Dürfen US-Grenzbeamte Computer durchsuchen?
Obwohl von Feingold eingeladen, nahm das US-Heimatschutzministerium (Department of Homeland Security, DHS) nicht an der Anhörung teil. Feingold erhielt lediglich - zu seiner großen Unzufriedenheit, wie er betonte - eine schriftliche Stellungnahme vom stellvertretenden Chef der Zoll- und Grenzschutzbehörde (US Customs and Border Protection, CBP), Jayson Ahern. Das Schreiben, das anderthalb Tage nach Ablauf der vom Ausschuss festgesetzten Frist abgegeben wurde, beinhaltete, so Feingold, jedoch nur "wenige aussagekräftige Details über die Methoden der Behörde und wirft mehr Fragen auf, als es beantwortet". Laut der New York Times schrieb Ahern, die Maßnahmen der US-Grenzbeamten verletzten nicht die Privatsphäre der Bürger. Außerdem wies er darauf hin, dass die Behörde die Einhaltungen von mehr als 600 Gesetzen überwachen müsse, "inklusive derer, die mit Betäubungsmitteln, geistigem Eigentum, Kinderpornografie und anderer Schmuggelware sowie Terrorismus zu tun haben".
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Wieso, ich kooperiere doch. Die kriegen das Passwort für das Alibi-Volume und gut ist...
Ganz blöd sind die ja auch nicht. Stehen bleibt, wer nicht kooperiert bleibt draussen.
Ich kann auch einfach *gar nicht* in dieses Scheissland einreisen, viel einfacher.
->Ar***lecken.
Dass vergiss man, da kommt man mit dem Schlagwort Nationale Sicherheit und Geheimhaltung...
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