Intels Technikchef: Wir wurden vom Eee-PC überrascht

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Auch die Konkurrenz schläft nicht, die meisten großen Hersteller sind auf den Eee-PC-Zug aufgesprungen und wollen Asus den Markt für Mini-Notebooks nicht überlassen. Die Geräte taugen schließlich nicht nur für Kinder als leichte Begleiter, sondern auch als Zweitgeräte für diejenigen, die nicht ständig ein normales Notebook mit sich herumschleppen wollen, aber kein Geld für ein teures Subnotebook ausgeben können oder wollen.

Intel hat demnach Asus zwar hinterherentwickeln müssen, ließ jedoch nicht lange mit der Ankündigung der besonders stromsparenden x86-CPU Atom auf sich warten. Den Atom entwickelte allerdings auch Intel nicht über Nacht, bereits 2003/2004 habe Intel untersucht, wie sich die komplette Intel-Architektur aus CPU und Chipsatz in einem Chip unterbringen lasse, der nur 1 Watt verbraucht.

Sobald man davon überzeugt gewesen sei, dass sich das realisieren lasse, bestand die Aufgabe laut Rattner nur noch darin, das Design auf Produktionsstandards zu bringen und damit marktreif zu machen. Noch kann Intel aber nur wenig Atom-CPUs liefern - erst mit diesen Low-End-Prozessoren versprechen die günstigen Mini-Notebooks auch längere Akkulaufzeiten.

Die Entwicklung der neuen hochintegrierten Stromspar-CPU erwähnte Intel bereits 2006 - stellte den Prozessor aber erst im März 2008 offiziell unter dem Namen Atom vor. Passenderweise gemeinsam mit neuen "Netbooks" und "Nettops", wie die Mini-Notebooks und Mini-PCs von Intel klassifiziert werden. Rattner: "Die Stärke von Atom beschränkt sich nicht auf Netbooks oder Nettops, auch wenn es hier offensichtlich ein großes Interesse gibt. Wir erleben auch ein außerordentliches Interesse aus dem Embedded-Bereich. Der Grund dafür ist offenkundig, dass mehr und mehr Embedded-Anwendungen eine sehr stabile Internet-/Webunterstützung als Teil des Gesamtpakets erfordern. Die Kosten für diese Unterstützung sind auf einer Nicht-x86-Architektur, einem Nicht-IA-Gerät sehr hoch. Es kommen plötzlich aus buchstäblich allen Ecken neue Kunden."

Im neuen Eee-PC 900 von Asus findet sich zwar noch keine Atom-CPU, das Gerät muss sich aber dennoch nicht verstecken und macht, nicht nur wegen seines größeren Displays, vieles besser als sein Vorgänger Eee-PC 701. Mehr zum Eee-PC 900 findet sich im Testbericht auf Golem.de.

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me2 21. Jun 2008

Wir reden hier ja Webanwendungen für den Massen-Consumermarkt. Und zwar nur vom Client...

PeterPC 19. Jun 2008

viel Mist Embedded und Server sind die beiden Extreme bei Computern, einen größeren...

Angel 18. Jun 2008

Linux läuft problemlos auch auf PPC-Systemen. Muss nur einmal durch den Compiler laufen...

EmbeddedServer 18. Jun 2008

viel interessantes Zeug Im normalfall sollte der Programmierer dafür sorgen. Und die...

Jay Äm 18. Jun 2008

Sag mal, soll das ein Witz sein?? Damit etwas plattformunabhängig ist, muss spezielle...

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