Bespitzelung: Telekom gibt Betroffenen keine Auskunft
Konzernsicherheit bügelt Journalisten der Wirtschaftswoche ab
Die Deutsche Telekom hat Journalisten, die sich im Bespitzelungsskandal als Opfer sehen, die Auskunft über gespeicherte Daten verweigert. Anwälte der Wirtschaftswoche hatten Einsicht gefordert, doch die Konzernsicherheit lehnte ab.
Die Telekom soll unliebsame Journalisten und ihre Verbindungen zu Konzernaufsichtsräten illegal bespitzelt haben. Nach Medienberichten sollen neben Handyverbindungsangaben auch Bankdaten ausgespäht worden sein. Über die Mobiltelefondaten seien auch Bewegungsprofile der Opfer erstellt worden, so die Vorwürfe.
Anwälte der Verlagsgruppe Handelsblatt, zu der die Wirtschaftswoche gehört, hatten die Telekom deshalb brieflich aufgefordert, die gespeicherten personenbezogenen Daten der betroffenen Redakteure offenzulegen. Wegen laufender Ermittlungen der Staatsanwaltschaft lehnte die Telekom dies aber ab. Die Anfragen bezögen sich auf einen "Sachverhalt, der Gegenstand des staatsanwaltlichen Ermittlungsverfahrens" gegen Verantwortliche der Telekom und andere. Relevante Unterlagen habe man zudem der Staatsanwaltschaft übergeben, heißt es in dem Antwortschreiben.





Es gibt keinen negativen Umsatz, nur negativen Gewinn (sprich Verlust). Weniger als...
wirklich zwischen 2005 und 2006 angelegt worden sind, dann hätte Herr Obermann wohl doch...
Es wird wegen Verletzung des Fernmeldegeheimnisses ermittelt. "Datenschutzvergehen" ist...
der sTasicom zu verbieten ein Datensammelgerät zu betreiben, weil sie ja nicht sorgsam...
sicher das du den umsatz meinst? wie hoch ist die strafe bei negativem umsatz? :P
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