Spieletest: Mass Effect - spiel's noch einmal, Shepard

Die PC-Umsetzung des Xbox-360-Hits von Kultentwickler Bioware

Auf der Xbox 360 war Mass Effect nicht ohne Makel. Wenn man als PC-Spieler sieben Monate länger auf das nächste Bioware-Rollenspiel wartet, dann möchte man eine perfektionierte Version spielen. Werden Spieler auf dem PC von Item-Wirrwarr, nachladenden Texturen und Rucklern verschont? Golem.de hat verglichen - und zeigt beide Versionen nebeneinander im hochauflösenden Video.

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Mass Effect (Windows-PC)
Mass Effect (Windows-PC)
"Zum Spielen wird eine Internetverbindung benötigt", steht auf der Verpackung der PC-Version von Mass Effect. Dabei hat man doch gar kein derzeit so trendiges Onlinerollenspiel erworben. Die Anbindung an das Internet ist dennoch notwendig, um Mass Effect zu registrieren. Publisher Electronic Arts möchte absolut sichergehen, dass sich die Mehrarbeit, die in die PC-Fassung gesteckt wurde, auch finanziell niederschlägt und hat deswegen beim SecuROM-Kopierschutz nicht gespart. Außerdem mussten wir unter Windows Vista die Benutzerkontensteuerung ausschalten, um das Spiel überhaupt starten zu können.

Im Spiel angekommen geht es zuerst an die Charaktererstellung. Und da ist Mass Effect klassisch und vergleichbar mit früheren Bioware-Rollenspielen wie Baldur's Gate oder Knights of the Old Republic. Wahlweise als Front- beziehungsweise Fernkämpfer, Techniker oder Biotiker (Magier, Jedi) startet der Held Shepard in sein galaktisches Abenteuer. Durch geschickt geführte Dialoge, erfüllte Missionen und erledigte Gegner häuft der Spieler Erfahrungspunkte an, die bei einem Levelaufstieg auf klassenspezifische Talente verteilt werden. So wird Shepard im Spielverlauf immer mächtiger, die Gespräche und Kämpfe komplexer.

Mass Effect
Mass Effect
Über das Konfigurationstool wird die verwendete Unreal Engine 3 getuned. Hier werden Auflösung, Texturenschärfe, Partikeleffekte und Schatten individuell eingestellt. Anti-Aliasing muss über den jeweiligen Grafiktreiber manuell erzwungen werden. Mit den höchsten Grafikeinstellungen sieht Mass Effect auf dem PC eine Spur besser aus als auf der Xbox 360. Richtig gut allerdings ist die Möglichkeit, Biowares Space-Epos nun komplett ruckelfrei zu erleben. Auch das verspätete Laden von hochaufgelösten Texturen wurde minimiert und stört kaum noch. Das Ergebnis ist eine bessere, weil glaubwürdigere Atmosphäre.

Spieletest: Mass Effect - spiel's noch einmal, Shepard 

FranUnFine 25. Mai 2009

Ihr Nekromanten!

Johnny Cache 25. Mai 2009

Mal von der langen Leitung abgesehen ist dieses Gesetz unwirksam. Gäbe es einen...

BG.. 25. Mai 2009

Ich liebe es, wenn die Leuteihre eigenen Links nicht Lesen: aus dem Artikel: 'Zu...

pilif 13. Jun 2008

Hallöchen ganz sicher nicht. Ich würde aber auch die deutsche Version nicht spielen...

Devola 12. Jun 2008

Jepp das Recht steht jedem sicher zu. Und will dir keiner nehmen. Aber mal so nebenbei...

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