Verschlüsseltes Kontaktsystem für Journalisten
German Privacy Foundation stellt Privacy Box vor
Informanten sollen über die Privacy Box anonym und sicher Kontakt zu Journalisten aufnehmen können. Mit diesem Dienst reagiert die German Privacy Foundation auf den aktuellen Abhörskandal bei der Deutschen Telekom und auf die Vorratsdatenspeicherung.
Die Privacy Box ist eine Webanwendung zur Nachrichtenübermittlung. Journalisten und Blogger können sich dort anmelden und erhalten einen Zugang, der beispielsweise per POP3 über eine SSL-gesicherte Verbindung abgefragt werden kann. Über die Webseite können dann Mitteilungen an den Kontakt übermittelt werden, wobei dessen Pseudonym bekannt sein muss.
Technisch gesehen wird die Nachricht wahlweise mit OpenPGP oder S/MIME verschlüsselt. Das kann der Empfänger festlegen. Momentan speichert die German Privacy Foundation nach eigenen Angaben keine Informationen zu Absender und Empfänger. Ab 1. Januar 2009 ändert sich das aber, dann müssen IP-Adressen beim Senden und Abrufen von Nachrichten gesammelt werden. Die Stiftung informiert daher darüber, wie sich Anonymisierungsdienste verwenden lassen.
Der unter privacybox.de über eine gesicherte Verbindung nutzbare Dienst lässt sich auch im Quelltext herunterladen. Die momentan in der Version 0.1 vorliegende Software steht unter der GPL.






Ubuntu Gutsy bis gestern, jetzt Hardy. Getestet wird ausserdem noch auf Windows 98SE und...
Python2.5 ist nicht so das Ding. Entwickelst du auf Etch oder Ubuntu?
Vielleicht gehts mit etwas glück auch mit ner älteren Version von wx, das hab ich nicht...
Idee gefällt mir, konnte aber die Abhängigkeiten unter Etch nicht auflösen: python-wxGTK...
Trotzdem kann eine gute Umsetzung der Privacy Box nützlich sein und wäre dem TorChat...
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