Haushaltsroboter serviert und räumt ab
Beim Servieren soll der Roboter auch bei wenig Platz um Möbel und Gäste herummanövrieren können. Mit Hilfe seiner vier angetriebenen und gelenkten Räder könne er "sogar enge Stellen in einer Wohnung sicher passieren", sagte Graf in einer Pressemitteilung. Mehrere Sensoren wie Stereovisionskamera und Laserscanner sorgten dafür, dass der Robo-Butler Hindernisse auf seinem Weg erkenne und niemanden anrempele. Für den perfekten Butler gilt dabei: Der Mensch hat Vortritt.

Care-O-bot
Kommt ein Mensch in den Radius seines Greifarms, hält der Roboter sofort an. Sollte es dennoch einmal zu einer Kollision mit einem Menschen kommen, wird diese nicht sehr schmerzhaft verlaufen: Die Hülle des Roboters besteht aus weichem Kunststoff. Diese ermögliche zudem "leichte Dreh- und Neigebewegungen des Robotertorsos, die sowohl zur Positionierung der Umgebungssensoren als auch zur Unterstützung der Interaktion genutzt werden", so Projektleiter Christopher Parlitz.
Um die Informationen der verschiedenen Sensoren auszuwerten und sie in Aktionen umzusetzen, verfügt der Care-O-bot über ein leistungsfähiges Gehirn. Es besteht aus mehreren miteinander vernetzten, internen Computern und einer speziellen Middleware für die Koordination. In mehreren Datenbanken sind Informationen über Haushaltsgegenstände gespeichert, etwa wo diese aufbewahrt werden oder was der Roboter damit machen soll. Kauft der Mensch neue Haushaltsgegenstände, reicht es, sie dem Roboter in die Hand zu geben, damit seine Sensoren diese erfassen und speichern.
Manche Aufgaben, wie beispielsweise fachgerechtes Staubwischen, erfordern eine eingehendere Unterweisung. Dazu nimmt der Mensch den Roboterarm und führt die entsprechenden Bewegungen vor. Diese speichert der Roboter ab und kann künftig sorgfältig den Staub von den Schränken entfernen. Für die Energie zum Wischen und Auftragen sorgt ein Akku, der etwa acht Stunden durchhält.

Care-O-bot
Die Stuttgarter Fraunhofer-Wissenschaftler präsentieren den Care-O-bot auf der Messe Automatica, die vom 10. bis zum 13. Juni 2008 in München stattfindet. Sie entwickeln bereits seit mehr als zehn Jahren Serviceroboter. Diese sollen beispielsweise in der Pflege eingesetzt werden und es pflegebedürftigen Menschen ermöglichen, in ihrer vertrauten Umgebung zu bleiben. Allerdings sind die Entwickler davon überzeugt, dass ihre Robo-Butler auch Einzug in den normalen Haushalt halten werden, wo sie die Menschen in Alltag unterstützen können.
Bis es so weit ist, wird es nach Auskunft der Fraunhofer-Forscher gegenüber Golem.de noch etwas dauern: Sie rechnen damit, dass eine Serienproduktion zu einem Preis von unter 10.000 Euro erst in etwa zehn Jahren möglich sein wird. Den Preis des Prototypen geben sie mit rund 150.000 Euro an. Das liege daran, dass viele Materialien und Teile, wie etwa der Greifarm, Neuentwicklungen seien.
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... dann könntest du dich aber mit ner richtigen Frau beschäftigen, weil die dann Zeit...
solange man die oberschale von dem teil wechseln kann (was lebensechtes mit titten&arsch...
iRobot gesehn? Alles klar! Finde die Namen werden immer ähnlicher zu denen aus diversen...
Nach dem lesen der hoch fachlichen Themenbeiträge die immer in den Golem"Foren...
Das Ding hat ja noch nicht mal Titten, sowas kommt mir nicht ins Haus!
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