Roadrunner durchbricht die Petaflop-Grenze

Supercomputer mit Opteron- und Cell-Prozessoren

Mit dem BlueGene/L am Lawrence Livermore National Laboratory in Kalifornien hat IBM die Marke von 1 Petaflop/s überschritten. Der "Roadrunner" getaufte Supercomputer erreicht eine Rechenleistung von 1,026 Petaflop/s.

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Roadrunner
Roadrunner
Rund 133 Millionen US-Dollar kostet Roadrunner und erreicht als Erster eine Rechenleistung von mehr als 1 Petaflop/s, meldet die New York Times. Dafür verantwortlich ist eine kleine Zahl an Opteron-Prozessoren, denen 12.960 Cell-Prozessoren zur Seite stehen. Dabei handelt es sich um eine Weiterentwicklung des Chips, der auch in Sonys Playstation 3 zum Einsatz kommt.

Der derzeit schnellste Supercomputer der Welt soll zunächst wissenschaftliche Aufgaben wie Klimaberechnungen erledigen, anschließend wird er nur noch militärisch genutzt. Es handelt sich um einen sogenannten Hybrid-Rechner, der rund 7.000 Opteron-Prozessoren mit knapp 13.000 Cell-Prozessoren kombiniert. Insgesamt kommt das System so auf 116.640 Prozessorkerne. Die Opteron-Chips sollen dabei für eine Rechenleistung von etwa 50 Teraflop/s sorgen, die Cell-Chips für insgesamt 1,4 Petaflop/s.


LinuxMcBook 10. Jun 2008

^More Cores!!!^^ geht doch alles

LinuxMcBook 10. Jun 2008

Cores ^^

3ver 09. Jun 2008

Wieso darf ich nicht meine Kritik äußern und sagen dass die Artikel bei Golem immer...

PeterPC 09. Jun 2008

Na, wenns nur am Interconnect liegt, dann heisst das wohl, dass alle Intel-Systeme in...

aha 09. Jun 2008

Warum lest ihr denn die Artikel? es zwingt euch ja niemand...

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Computer Blog / 10. Jun 2008

Roadrunner schlägt IBMs Blue Gene/L



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