![]() |
Stellenmarkt
Mitarbeiter Application Management Billing und Collection & Dunning (m/w)
Senior embedded Softwaredeveloper (m/w)
Projektleiter DMS- / SAP-Business-Workflow (m/w) Verwandte ThemenInternet, Soziales Netz, Web2.0 Verwandte ArtikelGericht verbietet Porno- und Gewaltwerbung für Newsgroups Neonazis treiben vermehrt auf Videoplattformen ihr Unwesen Jugendschutz.net erreicht Aus für kanadische Neonazi-Website Letzte MeldungenSony hofft auf das große Geld mit 3D Weg frei für 4-GByte-Module: Hynix mit 40nm-DRAMs XMLHttpRequest auf dem Weg zum Webstandard Verleiher: Nicht alle Filme auf Blu-ray bieten mehr Qualität Neues Verfahren für Herstellung von OLEDs Fedora setzt Rechte bei Software-Installation zurück Star Trek Online: Kurs auf offene Beta im Januar 2010 Canonical arbeitet für Google an Chrome OS Spieletest: Left 4 Dead 2 - untotes Multiplayergemetzel RFID-Chips machen Metallteile schlau GPL-Programm Fpflac nutzt mehrere Prozessoren CHKDSK-Bug nervt Nutzer von Windows 7 (Update) AOL kündigt 2.500 Mitarbeitern und verkauft MapQuest und ICQ AMD: Nur einige tausend Radeon 5800 pro Woche Kreditkartenumtausch: Banken fordern Entschädigung Call of Duty 6: Wirbel um gesperrte Accounts auf Steam HDMI bekommt aussagekräftige Logos Mozilla steigert Umsatz und Kosten Dell sieht Belebung bei PC-Nachfrage von Firmenkunden Regierung startet Offensive Elektroauto PHP 5.3.1 beseitigt zahlreiche Fehler Dell mit Tintenstrahl-Multifunktionssystemen in Serie Youtube untertitelt Videos per Spracherkennung automatisch LED-Multifunktionsdrucker von Oki Funktioniert trotzdem: Fernbedienung ohne Batterie Haben wir etwas übersehen? Dann Mail an news@golem.de. |
|||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||
Erfolge gegen braune Hetze im Web 2.0Jugendschutz.net erreicht in vier von fünf Fällen eine Sperrung
Gestiegen ist auch die Zahl der Hetzangebote der neonazistischen NPD und brauner Kameradschaften, im Jahr 2007 um über 30 Prozent. Meist können die Verbreiter der menschenverachtenden Propaganda nicht offen auftreten, weil die Masse der Jugend sie ablehnt. "Typische Lockangebote sind Musik zum Herunterladen, Hausaufgabenhilfe oder Freizeitfahrten zum Baggersee", sagt Stefan Glaser, Leiter des Bereichs Rechtsextremismus bei Jugendschutz.net. Dabei ginge es aber immer
darum, rechtsextreme Botschaften zu vermitteln und Jugendliche dafür zu ködern, so Glaser.
Jugendschutz.net setzt sich dafür ein, dass die Angebote der rechtsextremen Szene aus dem Netz verschwinden - in vier von fünf Fällen mit Erfolg, sagt Glaser. Dabei wendet sich das Team vor allem an die Internetindustrie: So sperrt YouTube auf Drängen der Jugendschützer rechtsextreme Profile oder Videos. "Auch SchülerVZ nimmt beanstandetes Material in der Regel sehr zeitnah aus dem Netz", sagte Glaser. "Hier kann und muss die Industrie aber mehr tun." Die Anbieter müssten mit personellen und technischen Mitteln dafür sorgen, dass solcher Propaganda die Plattform entzogen wird. "Es ist bekannt, dass die Aktivitäten der Rechtsextremisten im Internet zunehmen", sagte Konrad Freiberg, der Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei, dem "Kölner Stadt-Anzeiger". Diese Entwicklung werde sich fortsetzen, "da bin ich ziemlich sicher", so Freiberg. Doch trotz ständig neuer Überwachungsgesetze aus dem Bundesinnenministerium fehle es dem Staat hier an Ausstattung und Personal. Die Polizei sei "technisch und personell" nicht "vernünftig ausgestattet". Zudem müsse der politische Druck auf in Deutschland ansässige Provider zunehmen und die internationale Zusammenarbeit verbessert werden, forderte Freiberg. (asa)
Aktuelle Artikel
Sony hofft auf das große Geld mit 3D
Weg frei für 4-GByte-Module: Hynix mit 40nm-DRAMs
XMLHttpRequest auf dem Weg zum Webstandard
|
||||||||||||||||||

