Golem.de
 
Suchen bei Golem.de
Videos
Alex Faaborg zeigt App Tabs in Firefox 4 Beta 2 Alex Faaborg zeigt App Tabs in Firefox 4 Beta 2
Stellenmarkt

Systemadministrator (m/w)
Techniker Krankenkasse, Hamburg

Development Engineer "J2EE Applications" (m/w)
Orga Systems GmbH, Paderborn

Diplom-Informatiker/in
Apo Asset Management GmbH, Düsseldorf

Detailsuche
Newsletterabo
Verwandte Themen

Mobil, PC-Hardware, Alienware, Computer, Fujitsu Siemens, Grafik-Hardware, Notebook, AMD

Verwandte Artikel
Letzte Meldungen

O2: Kombiangebot aus Handyvertrag und Alice-DSL-Anschluss kommt

Lost in Space: 28 Millionen US-Dollar für Raumfahrer Lord British

Gnome: Desktop soll ins Web

Spieletest Starcraft 2: Mehr Einzelspielerstrategie geht nicht

Blackberry 6: Erste Geräte kommen erst im Herbst

Motorola: Der Smartphone-Absatz ist gestiegen

Steve Ballmer: Windows-7-Tablets in Vorbereitung

Microsoft: Linux Integration Services 2.1 prüft Herzschlag

Eclipse SDK 4.0: Entwicklungsplattform mit neuer Benutzerschnittstelle

Nokia: Ovi Browser für S40-Handys tut es Opera Mini gleich

Google und Adobe: Chrome ab sofort mit integriertem Flash-Player

Mozilla: Updates für Firefox Home und Sync

Sysadminday: Feiert den Icon-Dieb!

Blog-Software: Wordpress 3.0.1 beseitigt Fehler

Echtzeit-Kompression: IBM kauft Storwize

Microsoft: Beta des Internet Explorer 9 im September 2010

Web Timing: Wie schnell lädt eine Website?

Freier Media-Player: VLC 1.1.2 veröffentlicht

Mac-kompatibel: Webcam zum Mitnehmen

15 Minuten: Youtube erhöht Upload-Limit

Digitales Rückteil: Sinar baut DSLRs zu Fachkameras um

Panasonic: 3D-Filme selbst drehen

WiFi-Gate: Britischer Datenschützer entlastet Google

Yes, we can: FBI soll Verkehrsdaten ohne Richterbeschluss bekommen

LTE-Mobilfunk: O2 startet Ende des Jahres Netze in Halle und München

Alien Arena 2010: Mehr Licht und Schatten

App-Genome-Projekt: Android-App sammelt persönliche Daten und gibt sie weiter

Rakudo Star: Perl 6 ist benutzbar

Elektromobilität: Blink - der iPod unter den Ladesäulen

Großbritannien: Sky sendet ab Oktober in 3D

Weitere News


Haben wir etwas übersehen? Dann Mail an news@golem.de.

HOME

Mobil / 05.06.2008 / 12:09Trackback    Teilen    Druck 
ATI XGP: AMDs externe Grafikkarte im DetailSeiten

ATI XGP: AMDs externe Grafikkarte im Detail

Erstes XGP-Notebook kommt von Fujitsu-Siemens

Bei der Vorstellung der Puma-Plattform um den neuen Prozessor Turion Ultra in Paris hat AMD erstmals seine externe Grafikkarte "XGP" für Notebooks gezeigt. Das Konzept wirkt recht interessant, ob es Bestand hat, entscheiden die Käufer. Die PC-Hersteller nehmen XPG noch zögerlich an.

Wie AMDs Marketing-Chefin Leslie Sobon im Gespräch mit Golem.de erklärte, will AMD in den kommenden sechs Monaten beobachten, wie sich die "eXternal Graphics Platform" (XGP) am Markt behauptet. Das erste XGP-Notebook, das Fujitsu-Siemens Amilo Pa 3553, soll im August 2008 für rund 1.500 Euro inklusive externer Grafikkarte ausgeliefert werden.

Amilo-Notebook mit XGP-Box (links)
Amilo-Notebook mit XGP-Box (links)
Im Prinzip greift XGP die Idee auf, die von Asus mit seiner XG Station bereits im Januar 2007 vorgestellt wurde, aber bisher nicht auf den Markt kam: Im mobilen Betrieb brauchen die meisten Leute nicht viel 3D-Leistung, zu Hause möchten sie aber anspruchsvolle Spiele nutzen. Also kommt eine Grafikkarte mitsamt Speicher in ein externes Gehäuse, das über eine eigene Stromversorgung verfügt.

AMDs Referenzdesign 'Lasso'
AMDs Referenzdesign 'Lasso'
Während die XG Station Notebook und Grafik-Box über eine Express-Card, und damit PCI-Express x1 verbindet, hat sich AMD für eine proprietäre Lösung mit eigenem Stecker entschieden. Sie ist mit PCI-Express-2.0 bei x8 viel schneller, funktioniert aber eben auch nur mit AMD-Geräten. Zudem ist der Stecker mit rund 4 Zentimetern recht breit, was bei der Konstruktion von Notebooks neue Probleme mit sich bringt: Die Leiterbahnen müssen vom Chipsatz M780G zum XGP-Port geführt werden und die Buchse muss irgendwo im Gehäuse Platz finden.

x8-Port und Kabel
x8-Port und Kabel
Die Box, die das ATI-Team unter dem Codenamen "Lasso" entwickelte, verfügt über ein eigenes Notebooknetzteil und schaltet sich mit dem Mobilrechner ein beziehungsweise aus. Der Monitor wird über DVI oder HDMI angeschlossen. Diese beiden Ports hat auch Fujitsu-Siemens bei seiner "GraphicsBooster" genannten Box verbaut, zusammen mit VGA und HDMI am Notebook selbst lassen sich so vier Monitore gleichzeitig nutzen. Daneben sind auch noch zwei USB-Ports am GraphicsBooster vorhanden. Wäre noch ein Ethernet-Port und Audio vorhanden, könnte sie glatt als Dockingstation durchgehen. weiter...
Fortsetzung: ATI XGP: AMDs externe Grafikkarte im DetailSeiten
Kommentar-Übersicht / Kommentieren:
Re: 1500 Euro, zerstören so ein Konzept (bitstresser, 26.07.09 11:49)
Re: 1500 Euro, zerstören so ein Konzept (gismo, 04.12.08 11:04)
Re: Dockingstation (vires, 30.10.08 14:30)
längst überfällig (A.Vogel, 12.09.08 11:03)
Re: Dockingstation (AxXxEL, 11.06.08 15:42)
Trackback:
Links zum Artikel
Bookmarks:
Artikel bei Mister Wong ablegen Artikel bei Yigg ablegen Artikel bei Linkarena ablegen Artikel bei Google ablegen Artikel bei del.icio.us ablegen Artikel bei Webnews ablegen
Aktuelle Artikel

O2
Kombiangebot aus Handyvertrag und Alice-DSL-Anschluss kommt

O2: Kombiangebot aus Handyvertrag und Alice-DSL-Anschluss kommt In Kürze will O2 nach der Hansenet-Übernahme ein Kombiangebot mit einem Mobilfunkvertrag von O2 und einem DSL-Anschluss von Alice an den Start gehen. Das erklärte René Schuster, CEO von O2 Deutschland, anlässlich der Vorstellung der aktuellen Quartalszahlen des Netzbetreibers.

Lost in Space
28 Millionen US-Dollar für Raumfahrer Lord British

Lost in Space: 28 Millionen US-Dollar für Raumfahrer Lord British Der Spieledesigner und Freizeitastronaut Richard Garriott, unter Fans auch bekannt als Lord British, hat einen Rechtsstreit gegen NC Soft in erster Instanz gewonnen - und damit 28 Millionen US-Dollar.

Gnome
Desktop soll ins Web

Gnome: Desktop soll ins Web Gnome-Entwickler fordern einen Umbruch für den Gnome-Desktop: Er solle künftig auf HTML und CSS setzen statt auf GTK+ und Python. Das sagte Luis Villa, Mitglied im Gnome-Beirat, auf der Entwicklerkonferenz GUADEC.

 

 

Audio/Video | Desktop-Applikationen | Foto | Games | Handy | Internet | Mobil | OSS | PC-Hardware | Politik/Recht | Security | Software-Entwicklung | Wirtschaft | Wissenschaft

Ticker | RSS | API | Forum | Zusatz-Dienste | Jobs | IT-Events

Home | Impressum | Werbung | Freunde

Copyright © 1997 - 2010 Golem.de. Alle Rechte vorbehalten.

 

Zum Artikel Text einblenden Text ausblenden