Open Source und Microsoft-Software für Berliner Verwaltung

Linux-Desktop mit Windows-Anbindung

Das IT-Dienstleistungszentrum Berlin hat einen Linux-Desktop für die Berliner Verwaltung entwickelt. Dafür wurde mit Microsoft und der Linux Information Systems AG zusammengearbeitet. Das Ubuntu-Linux lässt sich unter anderem mit Microsofts Active-Directory-Dienst koppeln.

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Die Basis bildet CoreBiz, eine Linux-Plattform für mittelständische Unternehmen. Diese wiederum verwendet Ubuntu als Grundlage und setzt in der Fassung für die Berliner Verwaltung auf den KDE-Desktop. Ziel sei gewesen, eine Umgebung zu schaffen, die in ihren Grundfunktionen denen einer Microsoft-Lösung entspricht, heißt es vom IT-Dienstleistungszentrum Berlin (ITDZ).

Daher arbeitete das ITDZ auch mit Microsoft zusammen. Die Linux-Desktops lassen sich nun mit der aus Windows Server 2003, Exchange 2003 und dem Active Directory bestehenden Server-Infrastruktur verbinden. Die technische Gestaltung ist damit abgeschlossen. In einer Pilotphase kann der Desktop nun getestet werden, bevor er der Berliner Verwaltung angeboten wird.

Die Berliner Verwaltung wollte ursprünglich komplett auf Linux umsatteln. Diese Pläne wurden 2007 dann aber abgeschwächt: Bei künftigen Anschaffungen müssten offene Standards unterstützt werden.


foobuntu 05. Jun 2008

Du kennst deren Infrastruktur nicht (Vielleicht haben sie sonst überall MS Kram, daher...

byti 04. Jun 2008

Also bei angepassten Varianten kann KDE schon die bessere alternative sein, da flexibler...

ubuntu_user 04. Jun 2008

wieso ubuntu + kde? wieso nicht gnome? Oo der "große" nachteil von gnome soll ja die...

alla 04. Jun 2008

der desktop ist eigentlich dieses oft durch wallpaper und bunte icons "verzierte...

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