Update wertet 3DMark Vantage Advanced auf

Neue Version 1.0.1 erhältlich - auch als Update für 1.0.0-Installationen

Für den DirectX-10-Grafikbenchmark 3DMark Vantage ist ein Update auf die Version 1.0.1 erhältlich. Diese behebt einige Probleme, entfernt die Werbebanner aus der Software und ermöglicht es Nutzern der Advanced Edition, ihre Testergebnisse auf einen Datenträger zu sichern.

Anzeige

Auch für Benutzer der Advanced Edition gibt es damit nun Optionen zum Speichern der Testergebnisse auf Datenträger und zur Übertragung in die Onlinedatenbank von Futuremark. Außerdem erlaubt die Advanced Edition ab der Version 1.0.1 auch, die gespeicherten Ergebnisse darzustellen. Bisher war das nur mit der Professional-Variante möglich, was Futuremark einiges an Kritik einbrachte.

Die vom 3DMark Vantage bisher angezeigten Werbebanner sind aus allen Varianten des kostenpflichtigen Benchmarks entfernt worden. Kostenlos lässt sich die Software nur einmal mit den Voreinstellungen ausführen. Für die Basisvariante, die unbegrenztes Ausführen des Standardtests erlaubt, verlangt Futuremark 6,95 US-Dollar. Erst mit der Advanced-Variante für 19,95 Euro sind alle Profile und Auflösungen zugänglich. Für automatisiert via Kommandozeile ausgeführtes Testen dient die Professional-Variante, die 495,- US-Dollar kostet.

Mit 3DMark Vantage 1.0.1 wurden auch einige Fehler beseitigt, so soll es etwa nicht mehr zu fälschlicherweise abgelehnten Lizenzschlüsseln kommen. Außerdem wird nun die DirectX-10-Kompatibilität der Hardware überprüft und gegebenenfalls eine passende Fehlermeldung ausgegeben.

Ebenso wird nun von der Software stärker auf die unterstützten Auflösungen des Systems geachtet - und dass beim CPU-Test mindestens eine Auflösung von 1.280 x 1.024 Bildpunkten genutzt werden kann. Tritt ein Fehler im 3DMark Vantage auf, kann der Kunde nun mittels Knopfdruck die Fehlermeldung an Futuremark übersenden.

Zudem soll der komplette Benchmark nun mit Administrator-Rechten arbeiten, was Futuremark zufolge die Stabilität verbessert. Dadurch sollen sich Meldungen auch nicht mehr hinter dem 3DMark-Fenster verstecken. Bei der Version 1.0.0 waren die Administrator-Rechte der SystemInfo-Komponente des Benchmarks vorbehalten.

Wie Futuremark in der Beschreibung des Updates bekräftigt, werden die Testergebnisse dadurch nicht beeinflusst. Die Werte zwischen der Version 1.0.1 und der 1.0.0 sind kompatibel zueinander.


korrektor 24. Mai 2008

Das ist falsch ! DirectX 9.0c läuft auf jedem Windows-Betriebssystem ab Win98.

__Michael__ 23. Mai 2008

Für OpenGL: http://www.ozone3d.net/demos_projects/surface_deformer_benchmark.php http...

__Michael__ 23. Mai 2008

Dann sind die echt dumm, denn Grafikdemos zum demontrieren der Leistungsfähigkeit gibt...

poop 23. Mai 2008

Sie kommt nicht mehr :(

Atlan 23. Mai 2008

Natürlich setzten das Firmen komerziell ein, ich denke da spontan an Computer laden die...

Kommentieren




Anzeige

  1. Software Architect (m/w)
    evosoft GmbH, Nürnberg
  2. IT-Projektleiter/IT-Systempl- aner (m/w) für die Digitale Fabrik
    Daimler AG, Sindelfingen
  3. Java-Web-Entwickler - CMS & Portale (m/w)
    TFT TIE Kinetix GmbH, München
  4. (Junior) Softwareentwickler/-in .NET
    FORUM MEDIA GROUP GMBH, Merching

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Probleme mit der Haltbarkeit

    Wearables gehen zu schnell kaputt

  2. Nachfolger von Brendan Eich

    Chris Beard ist neuer Mozilla-Chef

  3. E-Plus

    Berliner U-Bahn bis Jahresende mit UMTS und LTE ausgerüstet

  4. 100 MBit/s

    Telekom will 38.000 Kabelverzweiger für Vectoring

  5. Regierungsrazzia

    Chinesische Büros von Microsoft durchsucht

  6. Sebastian Kügler

    Pläne für Wayland-Unterstützung in KDE Plasma 5

  7. Dieselstörmers

    Modemarke gegen Actionspiel

  8. Wearable

    Swatch will eigene Smartwatch bauen

  9. DPT Board

    Selbstbau-WLAN-Modul mit OpenWRT für 35 US-Dollar

  10. Telltale Games

    The Walking Dead geht in die dritte Adventure-Staffel



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
LG 34UM95 im Test: Ultra-Widescreen-Monitor für 3K-Gaming
LG 34UM95 im Test
Ultra-Widescreen-Monitor für 3K-Gaming
  1. Free-Form Display Sharp zeigt LCD mit kurvigem Rahmen
  2. Eizo Foris FS2434 IPS-Display mit schmalem Rahmen für Spieler
  3. Philips 19DP6QJNS Klappmonitor mit zwei IPS-Displays

Privacy: Unsichtbares Tracking mit Bildern statt Cookies
Privacy
Unsichtbares Tracking mit Bildern statt Cookies
  1. Passenger Name Record Journalist findet seine Kreditkartendaten beim US-Zoll
  2. Android Zurücksetzen löscht Daten nur unvollständig
  3. Privatsphäre Bundesminister verlangt Datenschutz beim vernetzten Auto

PC-Spiele mit 4K, 6K, 8K, 15K: "Spielen mit Downsampling schlägt Full-HD immer"
PC-Spiele mit 4K, 6K, 8K, 15K
"Spielen mit Downsampling schlägt Full-HD immer"
  1. Transformers Ära des Untergangs - gefilmt mit Sensoren im Imax-Format
  2. Intel-Partnerschaft mit Samsung 4K-Monitore sollen unter 400 US-Dollar gedrückt werden
  3. Asus ROG Kleine Gaming-PCs im Konsolendesign mit Desktophardware

    •  / 
    Zum Artikel