CBS kauft CNet für 1,8 Milliarden US-Dollar

CNet, News.com, ZDNet, GameSpot, mp3.com, MySimon und TechRepublic gehen an CBS

Für rund 1,8 Milliarden US-Dollar will der US-Fernsehsender CBS CNet Networks übernehmen. Das Unternehmen betreibt zahlreiche Websites rund um das Thema IT, darunter CNet und News.com, ZDNet, GameSpot, mp3.com, MySimon und TechRepublic.

Anzeige

CBS wird ein öffentliches Kaufangebot für das an der Nasdaq gehandelte Unternehmen CNet Networks unterbreiten, darauf haben haben sich CBS und das CNet-Management geeinigt. Je Aktie biete CBS einen Preis von 11,50 US-Dollar, was rund 45 Prozent über dem letzten Kurs der CNet-Aktie von 7,95 Euro liegt. Insgesamt liegt der Laufpreis damit bei rund 1,8 Milliarden US-Dollar.

Mit der Übernahme wird CBS mit rund 54 Millionen Unique Usern pro Monat nach eigenen Angaben zu einer der 10 populärsten Internet-Unternehmen in den USA. Weltweit kommt CBS dann auf rund 200 Millionen Nutzer.

Zu CNet Networks gehören unter anderem die Websites CNet einschließlich News.com, ZDNet einschließlich ZDnet.de, GameSpot.com, TV.com, mp3.com, UrbanBaby, CHOW, Search.com, BNET, MySimon und TechRepublic. 2007 setzte das Unternehmen rund 406 Millionen US-Dollar um.

Künftig sollen die Websites von CNet Networks in dem Online-Portfolio von CBS kombiniert werden. Dieses umfasst unter anderem CBS.com, CBSSports.com, CBSNews.com und last.fm.

Das Board of Directors von CNet Networks hat der Übernahme zugestimmt und empfiehlt den CNet-Aktionären, das Angebot von CBS anzunehmen.


Kommentieren




Anzeige
  1. IT-Service Mitarbeiter (m/w) für den 1st- / 2nd-Level Support
    DATAGROUP Köln GmbH, Essen, Frankfurt/Main, Köln oder München
  2. IT-Systemspezialist (m/w)
    PENSIONS-SICHERUNGS-VEREIN VVaG, Köln
  3. Qualitäts- und Prozessmanager (m/w) Softwareentwicklung
    dSPACE GmbH, Paderborn
  4. Senior IT Consultant Manufacturing (m/w)
    Continental AG, Hannover

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Hands On

    Huawei Ascend P6 ist schick und schlank

  2. Letzte Meile

    Bundesnetzagentur senkt Preise für TAL am Schaltverteiler

  3. Prism

    Wie der BND das Netz überwacht

  4. Socl

    Microsofts soziales Netzwerk wird zum Meme-Generator

  5. XMP-Profile

    Kompatibilitätslisten zu DDR3-Modulen für Haswell

  6. Datenbrille

    Datenschützer halten Google Glass für nicht EU-tauglich

  7. We are Watching You

    Widerstand gegen Kinect-Überwachung in den USA

  8. Netflix und Dreamworks

    Shrek & Co. bald in neuen Streaming-Serien

  9. LC-90LE757

    Sharp bringt 90-Zoll-TV für 13.000 Euro

  10. HTC Desire 200

    Einsteiger-Smartphone mit langer Akkulaufzeit und Adblocker



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Xbox One: 340.000 Asteroiden aus der Cloud
Xbox One
340.000 Asteroiden aus der Cloud

E3 2013 Wie leistungsstark Xbox One und Playstation 4 im Vergleich sind, lässt sich noch nicht endgültig sagen. Mit einer Demonstration hat Microsoft versucht, die Bedeutung der zusätzlich möglichen Cloud-Berechnungen zu belegen. Außerdem konnte Golem.de die beiden neuen Konsolencontroller ausprobieren.

  1. Xbox One Anonymer Microsoft-Entwickler verteidigt DRM
  2. Video-Interview Cevat Yerli über Römer, Ryse und Xbox-One-Technik
  3. Xbox One Ein Halo, ein Erscheinungstermin und ein Preis

Photofast: MicroSD-Laufwerke für Macbooks
Photofast
MicroSD-Laufwerke für Macbooks

Photofast hat eine Speichererweiterung für Macbooks vorgestellt, die mit MicroSD-Karten bestückt wird. Die Konstruktion wird dann in den SD-Kartenschacht der Geräte gesteckt, wo sie fast vollständig verschwindet. Wer will, kann auch den beigelegten, winzigen MicroSD-Adapter für den USB-Port nutzen.

  1. Geplante Obsoleszenz Regierung lehnt Mindestnutzungsdauer von Technikprodukten ab
  2. Geplante Obsoleszenz Gesetz soll Mindestnutzungsdauer für Elektronik erzwingen
  3. Zendock Dockingstation für Macbook Pro und Retina-Modelle

Opt-out-Zwang: Großbritannien führt ab 2014 Pornofilter für alle ein
Opt-out-Zwang
Großbritannien führt ab 2014 Pornofilter für alle ein

Was erst nur für Neukunden galt, bekommen jetzt alle Kunden von Internet Service Providern und Nutzer öffentlicher WLANs: Pornofilter. Doch sie lassen sich (noch) ausschalten.

  1. Eco EU streicht Mittel für Bekämpfung von Kinderpornografie
  2. Urheberrecht Schweizer Rechteinhaber wollen Websites sperren
  3. Filesharing Schweiz will Internetsperren auf das Urheberrecht ausweiten

Zum Artikel