Die Formel 1 wechselt von Sony zu Codemasters

Formel-1-Spiele von Codemasters ab 2009 für zahlreiche Plattformen

Nach Jahren mittelmäßiger exklusiver Sony-Spiele wechselt die Formel 1 zu Codemasters, denn der britische Entwickler und Publisher hat sich die exklusiven Rechte der FIA Formel 1 zur Entwicklung von Computer- und Videospielen gesichert.

Anzeige

Race Driver: Grid mit EGO-Engine
Race Driver: Grid mit EGO-Engine
Im Rahmen einer weltweiten Lizenzvereinbarung mit der "Formula One Administration Limited" wird Codemasters eine neue Generation von Formel-1-Spielen für verschiedene Plattformen entwickeln, einschließlich Spielen für Konsolen, Handhelds und PC. Dass Codemasters gute Rennspiele machen können, haben sie unter anderem mit DTM Race Driver und der Colin-McRae-Reihe gezeigt.

Race Driver: Grid mit EGO-Engine
Race Driver: Grid mit EGO-Engine
Codemasters erhält die Rechte, sämtliche Grand-Prix-Strecken, Formel-1-Teams, -Autos und -Fahrer zu nutzen. Als Basis für die geplanten Spiele soll eine Weiterentwicklung von Codemasters "EGO-Engine" genutzt werden. Die EGO Engine kommt ebenfalls beim Codemasters-Titel "Race Driver: Grid" zum Einsatz, der Ende Mai erscheinen soll.

Das erste Formel-1-Spiel von Codemasters soll bereits 2009 erscheinen.


MadMadMad 12. Mai 2008

Die Rechte lagen bisher nunmal bei Sony, und das die lieber ihre eigene Konsole pushen...

JanZmus 10. Mai 2008

Von vorne bis hinten ... sind sich zumindest alle E- und Print-Mags einig. Nur weil Du...

Nytro 10. Mai 2008

Naja, ich als langjähriger F1-Onlinefahrer glaube da eher an den reinsten Arcademist...

Blubb182 09. Mai 2008

Eher 25. Meine Güte, was für ein Trottel. Mal ehrlich ...

Blubb182 09. Mai 2008

Die "machen" beides nicht, ihr Nasen. Sie vertreiben die Spiele nur. Entwickelt wurden...

Kommentieren


absolutperplex / 09. Mai 2008

Die Formel 1 wechselt …



Anzeige
  1. Software Entwickler (m/w)
    conject AG, Duisburg
  2. Web-Entwickler/in
    WEKA Media Publishing GmbH, Haar (Raum München)
  3. Software-Entwickler (m/w) Windows embedded Systeme
    TRUMPF GmbH & Co. KG, Ditzingen bei Stuttgart
  4. Webentwickler (m/w)
    e-vendo AG, Berlin

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Filesharing

    Schweiz will Internetsperren auf das Urheberrecht ausweiten

  2. Oslic und Oscad

    Ratgeber für freie Lizenzen

  3. Datenschutz-Grundverordnung

    Chaos Computer Club fürchtet Datenschutzauflösung durch EU

  4. 3M

    Quantenpunkte sollen LCDs farbiger machen

  5. Solar Impulse

    Solarflugzeug fliegt nach Dallas

  6. Telekom

    Bundestagspetition gegen Drosselung gestartet

  7. Linuxtag 2013

    Univention Absolventenpreis für Stauvermeidung

  8. Smartphones

    Kritik an Samsungs "rabiater Vorherrschaft"

  9. Steve Wilhite

    Ehrung für den Erfinder des "Jif"-Formates

  10. Seagate

    4-TByte-Festplatte für DVR und Videoüberwachung



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Heavy Gear Assault: Mech-Action auf Basis der Unreal Engine 4
Heavy Gear Assault
Mech-Action auf Basis der Unreal Engine 4

Schon länger arbeitet das Entwicklerstudio Stompy Bot an einer Neuauflage von Heavy Gear als Computerspiel. Jetzt kann die Community das Projekt unterstützen: Via Kickstarter sollen mindestens 800.000 US-Dollar zusammenkommen.

  1. Energy Hook 1-Dollar-Kampagne auf Kickstarter erfolgreich
  2. Keyprop Schlüsselbund stützt Smartphone beim Filmegucken
  3. Son of Nor Indie-Abenteuer im Sand

Tallinn-Manual: Regierung äußert sich zu Nato-Regeln zum Töten von Hackern
Tallinn-Manual
Regierung äußert sich zu Nato-Regeln zum Töten von Hackern

Das Tallinn-Manual der Nato, das im Cyberwar das Töten von Hackern erlaubt, beschäftigt jetzt auch die Bundesregierung. "Es obliegt nicht der Bundesregierung, eine breite gesellschaftliche Debatte über die Regeln zu führen", heißt es trocken.

  1. Cyberwar Experten halten Stuxnet-Einsatz für Gewaltanwendung
  2. Cyberwar BND errichtet Abteilung zur Abwehr von Hackerangriffen
  3. Cyber Defense Nato-Papier gibt Hacker zum Abschuss frei

Web Components: HTML-Elemente selber bauen
Web Components
HTML-Elemente selber bauen

Mit Web Components, die derzeit vom W3C standardisiert werden, kann sich jeder seine eigenen HTML-Elemente bauen - samt Aussehen und Logik - und sie wie Standardelemente in HTML-Dokumenten nutzen. Mit Googles neuer Bibliothek Polymer funktioniert das auch in den heute verfügbaren Browsern.

  1. Chrome 26 Beta Verbesserte Rechtschreibkorrektur und Template-Unterstützung

Zum Artikel