VirtualBox 1.6 auch für MacOS X und Solaris
Software unterstützt virtuelle SATA-Laufwerke
Die freie Virtualisierungssoftware VirtualBox ist jetzt in der Version 1.6 verfügbar. Damit haben die Versionen für Solaris und MacOS X den Beta-Status verlassen. Der Seamless-Modus, um Programme aus einer virtuellen Maschine direkt auf dem Desktop zu nutzen, funktioniert nun auch mit Linux- und Solaris-Gästen.
Mit der neuen Version zählen die Versionen für Solaris und MacOS X neben der Windows- und Linux-Version zu den stabilen Varianten der Virtualisierungssoftware VirtualBox. Der Seamless-Modus, mit dem sich Programme aus der virtuellen Umgebung herauslösen lassen, funktionierte bisher nur mit Windows-Gästen. Nun können Anwender auch Programme aus Linux- und Solaris-Gästen von der virtuellen Maschine loskoppeln und auf ihrem Desktop laufen lassen.
Zu den weiteren neuen Funktionen gehören ein Webservice-API und ein AHCI-SATA-Festplattencontroller, der maximal 32 Laufwerke pro virtueller Maschine unterstützt. Ferner funktioniert VirtualBox nun auf Linux-Systemen mit dem Kernel 2.6.25 und unter MacOS X können Shared Folder verwendet werden.
Der deutsche VirtualBox-Entwickler Innotek wurde im Februar 2008 von Sun übernommen. Seitdem bildet VirtualBox den Desktop-Part in Suns Virtualisierungsplattform.
VirtualBox 1.6 steht ab sofort zum Download bereit. Außer der Binärversion gibt es auch eine Open-Source-Version im Quelltext unter den Bedingungen der GPLv2. Dieser fehlen jedoch einige Funktionen.






Und hat das auch funktioniert? Ich hab da auf speichern geklickt und der ganze Spaß wurde...
Also hier unter Vista x64 kam nach der Neuinstallation und vor dem Start ein Popup "Die...
wär nur super wenn man das vorher weiss, so dass man sich wenigstens die daten der...
Nachdem ich die Gast-Erweiterung im WinXP-Gast auf die Version 1.6 gebracht hab...
k.T.
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