![]() |
Stellenmarkt
PHP-Entwickler (m/w)
Systemingenieur/-in für Software
COMOS - Softwareentwickler 3D (m/w) NewsletteraboVerwandte ThemenVerwandte ArtikelIBM will Kühlungs- und Stromversorgungskosten senken Verbot von Kampfrobotern gefordert Letzte MeldungenBelkins Powerline-Adapter sollen P1901-kompatibel werden 600 GByte mit 10.000 U/min von Seagate British Library und Microsoft liefern kostenlose E-Books Wenn Sicherheitssoftware zu Sicherheitslücken führt KDE SC 4.4 - Caikaku macht einen großen Schritt Quadriga Games - ein neues deutsches Spielestudio Zoomit: SD-Kartenleser fürs iPhone EA macht weniger Umsatz im Weihnachtsgeschäft Wie geht es weiter mit dem Kindle? Samsung S5620: Handy mit kapazitivem Touchscreen und WLAN Aperture 3 lernt GPS, erkennt Gesichter und bekommt Pinsel Aiptek MobileCinema D25 - Projektor mit DVD und DVB-T Optimus: Grafikkerne im Notebook automatisch umschalten Innenministerium gibt 2 Millionen Euro für Botnetzbekämpfung Dalvik Turbo soll Android dreimal schneller machen Amazons S3 lernt Versionierung Copperlicht - 3D-Engine rendert Quake 3 im Browser EU-Kommission bekennt Farbe zu ACTA Samsung Shark: Drei Mobiltelefone für soziale Netzwerke Kingston profitiert von Preisanstieg bei DRAM und Flash Infocus-Projektoren über Funk auch mit dem Mac ansteuern Tankstellen werden zu Akkuwechselstationen AMD verrät Details zu CPU- und GPU-Kombination Llano Microsoft: Windows 7 hat keine Probleme mit Notebookakkus Flash soll auf Macs bald schneller laufen als unter Windows Speedcommander 13.10 korrigiert Programmfehler Radeon HD 5570 - DirectX-11 auch für Kompakt-PCs Deutsche Telekom greift Kabel Deutschland an (Update) Gallium 3D bringt DirectX für Linux und FreeBSD IBMs Power7 - bis zu acht Kerne, 32 Threads und 4,1 GHz Haben wir etwas übersehen? Dann Mail an news@golem.de. |
|||||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||||
Bewaffnete US-Drohne soll Handynutzer orten und bekämpfenPredator soll mit SIGNT-Technik ausgerüstet werden
Das U.S. Air Force Aeronautical Systems Center hatte einen Auftrag ausgeschrieben, die entsprechende Sensortechnik für Telekommunikationsüberwachung (SIGINT, Signal Intelligence) zu entwickeln und die Flugtests auszuführen. Der Vertrag, der innerhalb von 18 Monaten erfüllt werden soll, ist 54,9 Millionen US-Dollar schwer und bezieht sich auf die Drohnen Predator MQ-1 und MQ-9 Reaper.
Der Sensor "ASIP-2C", der bereits im Flugzeug U2 und in der Drohne Global Hawk genutzt wird, muss für den Predator angepasst und verkleinert werden. Das Sensorpaket will NG im Dezember 2008 am Boden und im Mai 2009 auch in der Luft vollständig getestet haben. 2010 soll es im aktiven Dienst eingesetzt werden. Ein noch weiter verfeinerter Sensor soll für die Drohne MQ-9 entwickelt werden. Bislang ist es nur mit Kameras für Tag- und Nachtsicht sowie mit einem Radar bestückt und die bewaffneten Versionen mit einem Laserzielgerät. Das kleine Flugzeug hat eine Spannweite von 14,8 Metern und eine Länge von 8,22 Metern. Der Predator wird sowohl bei der taktischen Aufklärung (Hunter) als auch in der Bekämpfung von Bodenzielen (Killer) und bei der Überwachung erfolgreich eingesetzt. Mit dem erweiterten Sensorpaket soll die Drohne den Standort von einzelnen Handynutzern ausfindig machen und diese Ziele auch bekämpfen können. Die Steuerung erfolgt von einer Bodenzentrale aus, das unbemannte Flugzeug ist kein autonom agierender Roboter. (ad)
Aktuelle Artikel
Belkins Powerline-Adapter sollen P1901-kompatibel werden
600 GByte mit 10.000 U/min von Seagate
British Library und Microsoft liefern kostenlose E-Books
|
||||||||||||||||||||

