Yahoo lässt den SearchMonkey los
Geschlossene Beta der offenen Suche gestartet
Im Februar 2008 kündigte Yahoo an, seine Suche zu öffnen und Websites die Möglichkeit zu geben, Einfluss auf die Suchergebnisse zu nehmen. Nun startet ein Beta-Test, an dem Entwickler und Webmaster teilnehmen können, um die Darstellung ihrer Seiten in den Suchergebnissen von Yahoo zu modifizieren.

SearchMonkey
Yahoo nennt seine neue Entwicklerplattform "SearchMonkey". Sie erlaubt es, über Webstandards und strukturierte Daten die Suchergebnisse mit zusätzlichen Informationen zu bestücken. Damit will Yahoo zugleich das semantische Web voranbringen, indem mit der eigenen Suche künftig eine in großem Umfang genutzte Applikation zur Verfügung steht, die semantische Merkmale nutzt. So hofft Yahoo, die Verbreitung von RDF und Mikroformaten durch deren Nutzung zu fördern.

Modifiziertes Suchergebnis
Als Beispiel führt Yahoo die Profilseiten des Social-Network LinkedIn an, die Yahoo dank der Nutzung von Mikroformaten in seinen Suchergebnissen in einer kompakten Zusammenfassung anzeigen kann. Zudem kann Yahoo dadurch die Suchergebnisse verbessern, schließlich erlaubt dies der Suchmaschine, den Wohnort oder den aktuellen Arbeitgeber als solche zu erkennen. Auch Bilder und Links lassen sich so gezielt in die Suchergebnisse einbinden.
Ab sofort steht SearchMonkey in einer begrenzten Beta-Version zur Verfügung, für die sich Entwickler anmelden können.






Yep. Jetzt liegen wieder die Intellektuellen mit dem sinnlichen Blinzelreflex im Trend...
"iGuggeda", latürnich1
'ne Zeit lang waren doch die Jungs bei Google maßgebend, was Innovationen anbelangte...
Für Mainstream-Sites werden adaptoren wie ""=>"" eingeführt. Alle anderen müssen sich...
Jaja man muss mit der Zeit gehen.
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