Test: Ubuntu 8.04 mit Langzeitunterstützung
Da mutet es dann aber doch etwas komisch an, dass sich im Bugtracking-System durchaus noch ein paar Fehler finden, etwa in Bezug auf Pulse Audio und den Network-Manager. Auch nach der letzten LTS-Ausgabe gab es etliche Berichte, in denen sich Nutzer über Fehler beschwerten, die ihrer Meinung nach nicht in einer LTS-Version auftauchen sollten. Wie sich Ubuntu 8.04 LTS nun im langfristigen Betrieb verhält, muss sich erst noch zeigen.
Wer jedenfalls Wert auf den Support-Zeitraum legt, für den ist nun die Zeit zur Installation oder zum Update gekommen. Wer mehr Wert auf "Bleeding-Edge-Technik" legt, wird wohl erst mit der nächsten Ubuntu-Version im Oktober 2008 wieder etwas nach dem eigenen Geschmack erhalten.
Die neue Ubuntu-Version 8.04 steht ab sofort in verschiedenen Editionen zum Download bereit. Ubuntu gibt es dabei in einer Desktop- und einer Server-Variante. Die Desktop-CD ist eine Live-CD, mit der das System also auch ohne Installation ausprobiert werden kann. Ferner steht hier und bei Kubuntu die sogenannte Alternate-CD zur Verfügung, die für automatisierte Installationen, für LVM- und RAID-Partitionierung sowie zum Erstellen von OEM-Systemen gedacht ist. Auch LTSP-Terminal-Server lassen sich hiermit schnell einrichten.
| Test: Ubuntu 8.04 mit Langzeitunterstützung |






Dann machst du eindeutig was falsch, oderaber du redest Unsinn und hast von der...
Find ich auch nicht so gut. Aber vermutlich hat das auch Vorteile. Gib den Partitionen...
wer spricht hier von M$? komm mal klar
Geh mal auf System/Systemverwaltung/Sprachunterstützung - Häkchen bei "Deutsch" setzen...
ja, vor allem die unvollständige Lokalisierung vieler Programme stört doch sehr. Dialoge...
Kommentieren