Nutzerinhalte sollen mit Fingerprinting überwacht werden
Kooperation von BayTSP und NTT
Die auf die Authentifizierung von digitalen Inhalten spezialisierte kalifornische Firma BayTSP hat in Kooperation mit dem japanischen Telekom-Riesen NTT Feldtests für die Überwachung von Inhalten auf Internetplattformen mit nutzergenerierten Inhalten angekündigt.
YouTube und andere Websites für nutzergenerierte Inhalte werden wohl in Zukunft genauer unter die Lupe genommen. Mittels elektronischer Fingerabdrücke für Musik- und Filmdateien will BayTSP in Zusammenarbeit mit der Nippon Telephone and Telegraph Corporation (NTT) versuchsweise die "Piraterie" auf den Webangeboten besser überwachen. BayTSP-CEO Mark Ishikawa erklärte dazu: "Das Ziel dieses Versuches ist es, einen Video- und Audio-Fingerprinting-Dienst aufzubauen, der es Inhaltebesitzern erlaubt, die Nutzung ihres geistigen Eigentums weltweit zu verwalten."
Von BayTSP stammt laut eigener Aussage eine umfangreiche Bibliothek namens CAP mit elektronischen Fingerabdrücken, NTT steuert für die Feldversuche die bereits in Japan erprobte Technologie Robust Media Search bei. Zusammen soll die Lösung in der Lage sein, "auch die größten Sites wie YouTube" mit "proaktiver Filterung von Inhalten" zu versorgen. [von Robert A. Gehring]






<°(((><<
ich kann mir keinen anwender vorstellen, der mit wasserzeichen verseuchte medien irgendwo...
"Elektronische Fingerabdrücke" - ich glaube heir war eher die Nutzung eines...
.. und sich für das Interesse der Menschen die sie vertreten einsetzen. Du scheinst für...
Wer bezahlt denn bitte den Fingerabdrucksensor? Wer ist denn bereit seinen...
Kommentieren