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IBMs Forschungsabteilung testet Migration zum Mac (Update)Könnte die Mac-Nutzung bei IBM zum Normalfall werden?
Laut Dilger, dem die Auswertung des Projekts vorliege, geht es IBM beim Mac-Pilotprogramm um mehrere Dinge: Zum einen soll eine Alternative zu Windows gefunden werden, zum anderen die Sicherheit erhöht werden. Gleichzeitig würden in der akademischen Welt MacBook Pros sehr verbreitet sein - und viele neue Bewerber sollen sich auf dem Mac heimischer fühlen als auf Windows-Systemen und würden nach den Apple-Rechnern fragen. Dazu komme noch, dass die Mac-Gemeinde in der
Forschung und innerhalb von IBM die Entwicklungsumgebung auf dem Mac angenehmer finden würden. Zudem gebe es allgemein eine steigende Akzeptanz des Macs als Client-Plattform für Endkunden und den geschäftlichen Einsatz.
IBMs Research Information Services (IS) untersuchten deshalb die Möglichkeit, große Zahlen von Angestellten auf die Mac-Plattform übersiedeln zu lassen. Das würde dem Dokument zufolge auch zu IBMs externer Strategie hin zu einem echten "Open Client" passen, der Windows, Linux oder MacOS X sei. Research IS konzentriere sich laut dem Dokument darauf, eine IBM-Anwendungssammlung für verschiedene Betriebssysteme anzubieten, anstatt auf eines davon festgelegt zu sein. Die erste Phase des Pilotprogramms soll vom Oktober 2007 bis zum Januar 2008 mit 24 IBM-Angestellten verschiedener IBM-Research-Abteilungen gelaufen sein. Den Teilnehmern wurden MacBook Pros zur Verfügung gestellt - mit der Auflage, ihre sonst bei IBM üblichen ThinkPads höchstens im Notfall zu nutzen, für Anwendungen, die noch nicht auf dem Mac laufen würden. weiter...
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