Abo
  • Services:
Anzeige

Studie über die Kommunikation in 25 Jahren

Experten: Nicht alles, was machbar ist, ist auch wünschenswert

Das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung (ISI) hat mehr als 400 Experten zu den Kommunikationstechniken und -formen befragt, die wir im dritten Jahrzehnt nutzen werden. Sie sollten sich zu 35 Thesen zur Zukunft äußern. Das Ergebnis liegt nun vor in Form des Delphi-Reports "Zukünftige Informations- und Kommunikationstechniken".

Gehören Tastatur und Monitor bald der Vergangenheit an? Bekommen wir personalisierte Werbung, die auf unsere Interessen abgestimmt ist, bald an jeder Straßenecke eingespielt? Besteht das Internet in 25 Jahren zum größten Teil aus nutzergenerierten Inhalten? Das waren einige der 35 Szenarien, mit denen sich die Kommunikationexperten befassen sollten. Bei den Befragten handelte es sich nach Angaben der Frauenhofer Gesellschaft um Experten aus den Bereichen IT- und Medientechnikentwicklung.

Anzeige

Dabei sollten sie zum einen die technische Machbarkeit der Szenarien einschätzen. Zum anderen sollten sie Auswirkungen auf die Gesellschaft, die Wirtschaft oder die Umwelt bewerten. Tenor bei vielen der Szenarien: Nicht alles, was machbar ist, ist auch wünschenswert.

So glaubte zwar die Hälfte, dass es zwischen 2010 und 2020 technisch möglich sei, für einen Menschen eine digitale Aura aus Präferenzprofilen zu erschaffen. Entsprechend erhalten wir dann etwa den Trailer zu einem Kinofilm auf den PDA überspielt, wenn das Filmplakat, an dem wir gerade vorübergehen, unseren cineastischen Vorlieben entspricht. Steht im Profil, dass wir den Kauf eines Autos erwägen, bekommen wir per SMS mitgeteilt, dass in dem gerade betretenen Café ein Gast seines verkaufen möchte. Dennoch halten fast drei Viertel der Befragten ein solches Szenario aus Gründen des Datenschutzes für unmöglich.

Voraussetzung für ein solches Szenario ist ständiges Online-Sein. Deshalb wurden die Experten auch nach einem sogenannten Seamless Network gefragt, in dem Nutzer automatisch und problemlos mit dem zur Verfügung stehenden Netz verbunden werden, egal ob drahtgebunden, per Funk oder über Satellit. Glaubt man den Experten, stehen echten Netz-Junkies rosige Zeiten bevor: Fast zwei Drittel der Befragten halten dies im kommenden Jahrzehnt für realistisch, wenn auch die Mehrheit glaubt, dass es erst zwischen 2016 und 2020 so weit sein wird.

Studie über die Kommunikation in 25 Jahren 

eye home zur Startseite
:-) 16. Apr 2008

Versteh ich jetzt nicht, warum hast du immer alles doppelt geschrieben? :-)

ich und ich 16. Apr 2008

Denk mal drüber nach Die Spinnen Die spinnen Der Gefangene floh. Der gefangene Floh...

ich und ich 16. Apr 2008

Hehe, habe mich auch gefragt ob das ironisch gemeint war oder er sich selbst vertan hat

J. Daniels 14. Apr 2008

deswegen steht ja auch onkel tom drüber ... http://de.wikipedia.org/wiki/Tom_Angelripper...

RingamCock 12. Apr 2008

Warum sollte er das nicht?


Ralphs Piratenblog / 11. Apr 2008

Trash-Log / 10. Apr 2008

Dafür hamse Geld Ⅱ



Anzeige

Stellenmarkt
  1. andavis GmbH, Nürnberg
  2. T-Systems International GmbH, München
  3. imbus AG, Möhrendorf
  4. Robert Bosch Car Multimedia GmbH, Hildesheim


Anzeige
Top-Angebote
  1. 0,91€
  2. 94,90€ statt 109,90€
  3. 74,90€

Folgen Sie uns
       


  1. Keysniffer

    Millionen kabellose Tastaturen senden Daten im Klartext

  2. Here WeGo

    Here Maps kommt mit neuem Namen und neuen Funktionen

  3. Mesuit

    Chinesischer Hersteller bietet Android-Hülle für iPhones an

  4. Pokémon Go

    Pikachu versus Bundeswehr

  5. Smartphones

    Erste Chips mit 10-nm-Technik sind bei den Herstellern

  6. Nintendo

    Wii U findet kaum noch Käufer

  7. BKA-Statistik

    Darknet und Dunkelfelder helfen Cyberkriminellen

  8. Ticwatch 2

    Android-Wear-kompatible Smartwatch in 10 Minuten finanziert

  9. Hardware und Software

    Facebook legt 360-Grad-Kamera offen

  10. Licht

    Osram verkauft sein LED-Geschäft nach China



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Huawei Matebook im Test: Guter Laptop-Ersatz mit zu starker Konkurrenz
Huawei Matebook im Test
Guter Laptop-Ersatz mit zu starker Konkurrenz
  1. Netze Huawei steigert Umsatz stark
  2. Huawei Österreich führt Hybridtechnik ein
  3. Huawei Deutsche Telekom testet LTE-V auf der A9

Nuki Smart Lock im Test: Ausgesperrt statt aufgesperrt
Nuki Smart Lock im Test
Ausgesperrt statt aufgesperrt

Xiaomi Mi Band 2 im Hands on: Fitness-Preisbrecher mit Hack-App
Xiaomi Mi Band 2 im Hands on
Fitness-Preisbrecher mit Hack-App
  1. Xiaomi Hugo Barra verkündet Premium-Smartphone
  2. Redmi 3S Xiaomis neues Smartphone kostet umgerechnet 95 Euro
  3. Mi Band 2 Xiaomis neues Fitness-Armband mit Pulsmesser kostet 20 Euro

  1. bleibt für mich immer map24.de

    devman | 04:10

  2. Re: Microsoft will W32 Programme in Windows Store...

    Cyber | 03:53

  3. Re: Was ist an diesem Thema jetzt NEU?

    Tomar | 03:52

  4. Re: Ms macht wieder ein Fehler

    Cyber | 03:50

  5. Re: alte Prozessoren?

    plutoniumsulfat | 03:46


  1. 19:16

  2. 17:37

  3. 16:32

  4. 16:13

  5. 15:54

  6. 15:31

  7. 15:14

  8. 14:56


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel