Studie über die Kommunikation in 25 Jahren
Bis dahin sind jedoch noch diverse Probleme zu lösen, sagen die Insider. Diese sind zum einen technischer Natur (64 Prozent), zum anderen haben sie mit unzureichenden Standards zu tun (61 Prozent). Sind die Standards erst einmal da, dann wird es ohne weiteres möglich sein, Computer und Unterhaltungselektronik-Geräte zu vernetzen. Wie beim nahtlosen Netz glauben auch hier fast zwei Drittel der Befragten, dass das im kommenden Jahrzehnt der Fall sein wird - mit der klaren Tendenz zur zweiten Hälfte.
In den 10er-Jahren des 21. Jahrhunderts könnte auch der Großteil, nämlich 80 Prozent, der Webinhalte nutzergeneriert sein oder in Form von Community-Plattformen und Onlineforen bereitstehen. Das hält ein Teil der Experten für durchaus möglich: Ein Drittel glaubt, es wird schon in der ersten Hälfte des Jahrzehnts so weit sein, ein knappes Viertel hält die zweite Hälfte für realistisch. Allerdings glauben auch 28 Prozent, dass diese Quote nicht erreicht wird. Unabhängig davon sind sich fast alle (88 Prozent) einig, dass die Auswirkungen auf die Gesellschaft immens sein werden, wenn es so weit kommt.
Ohnehin sagen die Experten für die Mitte des nächsten Jahrzehnts eine Menge tiefgreifender Veränderungen voraus: Dann empfängt zum Beispiel der Fernseher Textnachrichten oder die Nutzer telefonieren per VoIP vom Mobiltelefon aus. Datendurchsatzraten von 1 Gigabit pro Sekunde werden sowohl auf der letzten Meile als auch drahtlos möglich sein.
Bis dahin wird sich auch die Medienlandschaft dramatisch verändern: Verlage und Print-Redaktionen seien bis 2015 zu digitalen Medienhäusern geworden, die ihre Inhalte auf allen Plattformen von Fernsehen bis mobilen Geräten anbieten.
Allerdings ist der Weg in die digitale Zukunft nicht ohne Hindernisse. Das größte sehen die Experten dabei in der Technik, gefolgt von Kosten. Datenschutz, Fachpersonal, Standards sowie Forschung und Entwicklung spielen hingegen nur eine geringe Rolle.
Dass die neuen Kommunikationsformen und -techniken nicht ohne Auswirkungen - positive wie negative - bleiben werden, erscheint logisch. Sie werden, so die Überzeugung der Experten, die Wirtschaft, unsere Gesellschaft, aber auch den technischen Fortschritt und die Lebensqualität betreffen.
Die 160 Seiten umfassende Studie kann von der Website der Fraunhofer-Gesellschaft heruntergeladen werden.
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Versteh ich jetzt nicht, warum hast du immer alles doppelt geschrieben? :-)
Denk mal drüber nach Die Spinnen Die spinnen Der Gefangene floh. Der gefangene Floh...
Hehe, habe mich auch gefragt ob das ironisch gemeint war oder er sich selbst vertan hat
deswegen steht ja auch onkel tom drüber ... http://de.wikipedia.org/wiki/Tom_Angelripper...
Warum sollte er das nicht?
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