Umstieg: Genfer Schulen setzen auf Open Source
Ubuntu Linux verdrängt Windows von Dual-Boot-Systemen
Die rund 9.000 Rechner, die den Schülern im Schweizer Kanton Genf zur Verfügung stehen, sollen ab dem Schuljahresbeginn im September 2008 auf Open-Source-Software umgestellt werden. Bislang wurden Dual-Boot-Systeme mit Windows und Linux eingesetzt. Damit soll nun zugunsten von Ubuntu Linux Schluss sein.
Auch sonst will man in den Genfer Schulen auf freie Software setzen - wie etwa OpenOffice und Gimp, um nur zwei Beispiele zu nennen, die in der Zeitung Tribune de Genève zitiert werden. Den Umstieg will man nicht nur aufgrund der niedrigeren Kosten, sondern auch aus anderen Gründen vollziehen.
Der Direktor der Schulbehörde, Manuel Grandjean, erklärte gegenüber der Tribune de Genève, dass man mit freier Software zur Wissendemokratisierung beitragen wolle und den Schülern die Möglichkeit bieten will, ohne Herstellerzusammenhang IT-Kompetenzen zu erwerben. Außerdem sei die freie Software häufig auch qualitativ hochwertiger.
Außerdem könnten die Schüler so zu Hause ohne Zusatzkosten die Programme nutzen, mit denen sie in der Schule arbeiten, argumentiert die Schulbehörde.





Liebe Leute... benutzt doch was ihr wollt. Ich halte Linux an Schulen für problematisch...
Mehr schon. Alles was der normale Anwender braucht (Zocker mal außen vor), gibt es für...
Hallo Gerne. Wenn Sie die Software beruflich schreiben, bekommen sie doch eine...
Programmieren wird zur Dienstleistung degradiert, ganz einfach - man erstellt kein...
Da hier ja soviel Intelligenz vertreten ist, könnt Ihr mir sicherlich eine Frage...
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