Auch HSDPA-Flatrate von T-Mobile ist gedrosselt
Nach einem Datenvolumen von 10 GByte gibt es nur noch verringerte Bandbreite
Auf der CeBIT 2008 in Hannover hatte T-Mobile neue Datentarife angekündigt. Dazu zählte auch eine Daten-Flatrate zum Monatspreis von 34,95 Euro, die ab dem 7. April 2008 gebucht werden kann. Damals verschwieg T-Mobile allerdings, dass die Daten-Flatrate erheblich gedrosselt wird, wenn ein bestimmtes Volumen überschritten wird.
Auf Nachfrage von Golem.de erklärte T-Mobile, dass es sich bei dem Tarif "web'n'walk L" um eine gedrosselte Daten-Flatrate handelt. Wenn innerhalb eines Monats mehr als 10 GByte an Daten übertragen wurden, wird die Bandbreite für den restlichen Monat auf maximal 64 KBit/s im Downlink und 16 KBit/s im Uplink beschränkt. Bis zum Erreichen dieses Limits stehen ein Downlink von bis zu 7,2 MBit/s und ein Uplink von maximal 1,4 MBit/s zur Verfügung. Die Buchung von "web'n'walk L" soll ab dem 7. April 2008 über T-Mobile möglich sein.
Auf diesen T-Mobile-Tarif setzt offenbar der Anbieter RadiCens mit seinem Produkt MoobiAir, das am 1. April 2008 vorgestellt wurde und 35,- Euro monatlich kostet. Seit dem 2. April 2008 bietet Vodafone ein vergleichbares Paket an. Ebenfalls zum Preis von 34,95 Euro gibt es eine gedrosselte Daten-Flatrate. Wird ein monatliches Datenvolumen von 10 GByte überschritten, wird die maximale Download-Datenrate auf 59,2 KBit/s begrenzt.






Das ist natürlich falsch. Kunden unterscheiden sich von der sonstigen Bevölkerung...
Der Kunde ist der Feind :) Sehr gut.
Die Drosselung setzt bei 10 GB ein, nicht bei 100 GB. Auch nach der Drosselung kann man...
Wenn mit einer Flatrate geworben wird, muss diese doch auch erfüllt werden. Wenn nach...
Es hat bisher noch keiner festgestellt, dass irgendwie gedrosselt würde. Aber beim...
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