IBM und Linden Lab wollen das 3D-Internet voranbringen
"Da Technologien und Plattformen für virtuelle Welten immer alltäglicher werden, sehen wir einen Bedarf für eine fertige Lösung für Unternehmen, die dieselben Möglichkeiten offeriert, um Inhalte zu erstellen, aber ein neues Maß an Sicherheit und Skalierbarkeit bietet", so Colin Parris, Vice President Digital Convergence von IBM. "Die Kombination der Lösungen von IBM und Linden Lab hat das Potenzial, maßgescheiderte Umgebungen zu einer realisierbaren Option für Unternehmen zu machen."
Ginsu Yoon, Vice President of Business Affairs von Linden Lab, sieht durch die Zusammenarbeit gar die Entwicklung des Internets beeinflusst: "Wir haben beide eine Vision, dass die Technologien virtueller Welten und die Zusammenarbeit in ihnen die Zukunft von Unternehmenskommunikation darstellen. Der Einsatz von Regionen des Second Life Grid hinter der Firewall von IBM ist ein wesentlicher Meilenstein in der Entwicklung des Internets und wird das Wachstum und die Verbreitung aller virtuellen Welten weiter beschleunigen."
Das klingt sehr ambitioniert und soll durch gemeinsame Forschung zur Interoperabilität von Plattformen und der Technik verschiedener virtueller Welten möglich werden. Das "Ökosystem aus Anbietern virtueller Welten, Application Providern und Entwicklern" müsse "eine Vielfalt standardbasierter Lösungen anbieten, um den Anforderungen von Endanwendern zu entsprechen", heißt es dazu in der Mitteilung. Entsprechend planen Linden Labs und IBM, branchenweit zu kooperieren, um die Möglichkeiten virtueller Welten noch weiter auszudehnen.
Mehr zum Thema findet sich auf der Webseite zu den 3D Internet Initiativen von IBM sowie auf Linden Labs Informationsseite zum Second Life Grid und der Architecture Working Group der Second-Life-Community.
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Tolles gezuckel! Sieht aus wie die esten 3D-Animationen auf meinen 80386 mit 33Mhz...
kT.
Gabs doch alles schon. Vor langer, langer Zeit...
kT.
3D Internet ist so sinnvoll, wie ein Auto mit Blumenkästen. Es kommt in erster Linie auf...
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