Scribd bietet kostenloses Einscannen von Dokumenten
Veröffentlichung von Papieren als iPaper
Ausgerechnet am 1. April 2008 hat die Onlineplattform Scribd einen Dienst vorgestellt, mit dem Nutzer ihre Dokumente kostenlos einscannen und auf Scribd veröffentlichen lassen können. Die Macher beteuern, dass es sich hierbei nicht um einen Aprilscherz handelt, wollen diese Funktion jedoch nur eine begrenzte Zeit lang anbieten.
Für die Nutzung von "Convert Your Paper to iPaper" muss man sich als Interessent per E-Mail an Scribd wenden und erhält dann Informationen dazu, wo und wie Papierdokumente, Bücher, Hefte oder Ähnliches auf dem Postweg geschickt werden können. Diese werden dann von Scribd eingescannt, digitalisiert und später als iPaper zur Verfügung gestellt. Der Dienst wird kostenlos angeboten, ist aber mit einigen Einschränkungen versehen.
So kann es einige Wochen dauern, bis eingeschickte Dokumente eingelesen werden. Auch kann es passieren, dass Scribd nach eigenem Ermessen zugesandtes Material nicht einscannt. In jedem Fall müssen die Einsender alle Urheberrechte an dem eingeschicktem Material besitzen. Außerdem müssen sie einwilligen, dass die elektronischen Dokumente auf Scribd veröffentlicht werden dürfen.
Die Lösung ist vor allem für Personen gedacht, die keinen Scanner besitzen. Auch wenn Scribd keine Angaben dazu machte, wird es diese Option vorerst wohl nur in den USA geben. Der Dienst wird nur für eine bestimmte Zeit angeboten. Noch gibt es keine Angaben, für welche Dauer es diese Option geben wird.






wahre worte =) Problematisch ist nur, das man die Rechte am Dokument besitzen muss.
Also wenn ich ein Buch mit 500 Seiten einscannen will, geb ich das lieber einem anderen...
ganz ehrlich: bevor man irgend welche Zettel eintütet, per Post da hin schickt, die das...
Nur für den Fall, dass du kein Troll bist im Artikel steht so schön "Außerdem müssen sie...
häh? wieso? was will ich beispielsweise mit telefonrechnungen, briefverkehr mit einer...
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