Studie: Kinder sind länger online als angenommen
Anders als im Fernsehen, kritisiert die Studie, gebe es im Internet über die generellen Gesetze hinaus keine Beschränkungen für Internetinhalte. Keine staatliche Stelle sei für potenziell schädliche Inhalte zuständig. Die Studie fordert deshalb die Regierung, aber auch Internetunternehmen auf, mehr für den Jugendschutz zu tun. So solle beispielsweise die Medienaufsichtsbehörde Office of Communications (Ofcom) regelmäßig die Effektivität von Initiativen zum Schutz vor schädlichen Inhalten prüfen. Beliebte Angebote wie MySpace oder YouTube sollten sich zusammentun, um Richtlinien zu erarbeiten, die festlegen, welche Inhalte auf ihren Seiten zu sehen sind und welches Verhalten sie von den Jugendlichen erwarten. Das Familienministerium schließlich soll Programme aufsetzen, um die Medienkompetenz der Eltern zu fördern. Nur dann können diese sicherstellen, dass ihre Kinder in Zukunft das Internet nutzen, ohne dabei Schaden zu nehmen.
"Das Internet bietet großen Nutzen und viele Möglichkeiten für junge Menschen. Aber da die Kinder immer mehr Zeit online verbringen, müssen die Eltern sich darüber vergewissern, was sie sich anschauen", sagt Kay Withers, Autorin der Studie.
Datenschützer warnen immer wieder davor, dass Kinder und Jugendliche sich selbst in Gefahr bringen, indem sie auf Social-Networking-Plattformen zu viele persönlichen Daten von sich preisgeben.
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Ja, klasse Idee, Massen an Kindern wegen skuriler Moralvorstellungen und elterlicher...
Oh mein Gott, das sind ja furchtbare Verhältnisse! Ich bin zutiefst erschüttert. Dagegen...
Ich sagte ja nicht, dass es unmöglich sei, auf solch Seiten zu stoßen, deswegen das...
Ich kann dir sagen wie Kinder auf ausversehen auf Pornoseiten landen. Die suchen nach...
stößt kaum einer auf solches Material. Auch als Minderjähriger. Zumindest was das bei mir...
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