Google Gadget Maker: 7 Miniprogramme für Web 2.0
Persönliche Informationen über iGoogle an Freunde schicken
Google bietet allen, die ihre Googleseite per iGoogle personalisiert haben, einen neuen Dienst an: Mit dem Gadget Maker kann der Nutzer verschiedene Infos ablegen und anderen zugänglich machen. So lassen sich ein Miniblog, eine Einkaufliste oder eine Liste mit Lieblingsfilmen anlegen oder Fotos online stellen. Bislang gab es den Dienst nur auf Englisch, nun ist er auch in Deutsch verfügbar.
Insgesamt gibt es sieben Module. Nutzer können ein Foto hochladen und mit Rahmen versehen, einen Gruß im Telegrammstil verschicken, ein Miniblog unter dem Motto "Daily me" mit Gedanken bestücken, die sie bewegen. Sie können Einkaufszettel, TopTen-Aufstellungen oder sonstige Listen veröffentlichen. Weiter bietet Google mit dem Countdown Gadget einen Zähler, der die Tage bis zu einem besonderen Ereignis wie Urlaub oder Hochzeit herunterzählt. Und schließlich gibt es das YouTube-Kanal Gadget, mit dem der Anwender einen eigenen YouTube-Kanal starten und Videos veröffentlichen kann.
Falls diese Formatierungsmöglichkeiten, die die einzelnen Gadgets bieten, nicht ausreichen, bietet der Suchmaschinenbetreiber noch das freie Format Gadget, das eine weitere Individualisierung der Darstellung von privaten Informationen ermöglicht. Zugriff auf iGoogle und die neuen Funktionen gibt es unter www.google.de/ig
Google baut mit dem Gadget Maker also sein Angebot für die soziale Kommunikation via Internet weiter aus. Damit sammelt der Onlinedienst aber auch weiter sehr persönliche Daten. Gerade Hitlisten zu Lieblingsfilmen oder Einkaufszettel verraten ja sehr viel über die Vorlieben eines Nutzers, Werber dürften sich über derart detaillierte Informationen sehr freuen, können sie so doch zielgenaue Werbung schalten. Jeder iGoogle-Nutzer muss daher selbst überlegen, wie viel Mehrwert die Kommunikation bietet, die Google via Gadget Maker ermöglicht - oder ob der Preis, so viele private Daten herauszugeben, zu hoch ist.






Aber was ist an dieser Datensammlung so schlimm? Das werde ich dir sagen. Diverse grosse...
Aber was ist an der Datensammelung so schlimm? Was können sie damit machen? Lediglich...
Deine Mudda is'n Kraken, aber um den aufzuhalten, kommen wir wohl zu spät..
sehr aufschlussreich dazu: fischinger.alien.de/weltuntergang.html
ach was, erst 2012 ... ich denke aber auch, dass amerika etwas früher dran ist ;)
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