Microsoft und Intel fördern paralleles Rechnen
20 Millionen US-Dollar für zwei Forschungszentren
Intel und Microsoft wollen gemeinsam die Forschung im Bereich des parallelen Rechnens fördern und gründen dazu zwei "Universal Parallel Computing Research Centers" (UPCRC) an den Universitäten von Kalifornien in Berkeley und Illinois in Urbana-Champaign.
An den Forschungszentren soll die Entwicklung von parallelem Rechnen im Consumer- und Business-Bereich beschleunigt werden, sowohl auf dem Desktop als auch auf mobilen Endgeräten. Dazu stellen Microsoft und Intel in den nächsten fünf Jahren zusammen 20 Millionen US-Dollar zur Verfügung. Weitere 8 Millionen US-Dollar wird die Universität Illinois und 7 Millionen US-Dollar die Universität Kalifornien aus staatlichen Fördertöpfen in das Thema investieren.
Die Forschung soll sich auf die Parallelprogrammierung bei Applikationen, Architekturen und Betriebssystemen konzentrieren und so helfen, die zunehmende Zahl der Rechenkerne von Prozessoren sinnvoll auszunutzen. Die Chips sind in der Lage, mehrere Aufgaben gleichzeitig abzuwickeln, nur muss dies von der Software auch unterstützt werden. Intel experimentiert bereits mit Prozessoren mit 80 Kernen.






Ach Ja Maniac Manson... Obwohl Simon auch laufen sollte...
Also Freedos startet in 10 sek und nach laden aller Treiber bleibt noch genug speicher...
und ich möchte gerne diese Deppen erschießen die immernoch der Meinung sind das das eine...
sorry aber seit debian 4.0 und dem gentoo kann man nichts mehr gegen linux sagen. die...
sorry aber seit winxp und dem server 03 kann man nichts mehr gegen microsoft sagen. die...
Kommentieren