Britischer Geheimdienst will Bewegungsprofile auswerten

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Bereits jetzt beobachten in Großbritannien mehr Videokameras pro Kopf als in irgendeinem anderen Land der Welt, was die Bürger so tun. Auch bei DNA-Datenbanken sind die Briten führend: Mehr als 4,5 Millionen DNA-Datensätze sind bereits gespeichert, darunter mehr als 150.000 von Kindern unter 16 Jahren. Einmal erfasst, ist es für die Bürger praktisch unmöglich, ihren Datensatz wieder löschen zu lassen. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Unschuld der Erfassten erwiesen worden ist.

Aktuelle Vorschläge von Sicherheitsbehörden sehen eine massive Ausweitung der Datenbestände vor. Geht es etwa nach den Wünschen von Scotland-Yard-Sprecher Gary Pugh, so sollten bereits von Kleinkindern im Alter von fünf Jahren DNA-Proben gespeichert werden, um später die Strafverfolgung bei einer kriminellen Karriere zu erleichtern. Dieser Vorschlag ist aber innerhalb der Polizei stark umstritten.

DNA-Datenbanken, Videoüberwachung, Bewegungsprofile - selbst Befürworter von präventiven Überwachungsmaßnahmen wie Brian Turner stellen inzwischen fest, dass sich Großbritannien zu einer "Überwachungsgesellschaft" entwickelt hat. Der theoretisch denkbare Nutzen hingegen, eine Verbrechensvorbeugung, "muss sich in der Praxis erst noch erweisen".

 Britischer Geheimdienst will Bewegungsprofile auswerten

Martin124 30. Mai 2008

Was ist wenn die Regierung zum tyrann wird ? was wenn plötzlich die demokratie stück für...

Ekelpack 18. Mär 2008

Aber nur, wenn sie von Heinz kommen.

Captain 18. Mär 2008

Mit Verlaub, das ist zu kurz gedacht... was geht es den Staat etwas an das du jeden...

londoner 18. Mär 2008

Die BeanZ werden hier mit Z geschrieben...

londoner 18. Mär 2008

In London werden jeden Tag 6 Kinder erstochen - Neuerdings sollen verdächtige mit...

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