ImpressCMS 1.0 erschienen

Abspaltung des Xoops-Projektes

Das ImpressCMS-Projekt hat die Version 1.0 seines freien Content-Management-Systems (CMS) veröffentlicht. Das auf die übliche Kombination aus PHP und MySQL setzende CMS soll sich über Module flexibel erweitern lassen, so dass es als einfaches Blog oder auch für umfangreiche Webseiten eingesetzt werden kann.

Anzeige

ImpressCMS
ImpressCMS
Der modulare Aufbau soll die Anpassung des Systems vereinfachen: Für jede benötigte Funktion wird einfach das passende Modul installiert. So können etwa Foren, Fotoalben und Ähnliches in die Webseite integriert werden. Zudem bietet ImpressCMS 1.0 eine Nutzerverwaltung, die entweder eigenständig agiert oder Anwender gegen einen LDAP-Server authentifiziert. Rechte werden dabei für Gruppen gewährt, denen dann Nutzer zugeordnet werden. Diese haben anschließend auch die Möglichkeit, etwa das Theme einer Seite anzupassen.

Neben einem neuen Administrationsbereich soll die erste Version bereits auf Internationalisierung ausgelegt sein und verschiedene Sprachen unterstützen. Die Installation des Systems soll ebenso wie die Erweiterung einer Installation einfach sein. ImpressCMS entstand Ende 2007 als Fork von Xoops.

ImpressCMS 1.0 steht ab sofort unter den Bedingungen der GPLv2 zum Download bereit. Ein Update von Xoops soll möglich sein. Das nächste Update soll im April 2008 erscheinen und unter anderem eine neue Bilderverwaltung enthalten.


Steve Ballmer 09. Nov 2008

Nun XOOPS hat eine neue Version: 2.3.1, die viel besser ist als das nachgemachte...

ralfh 15. Mär 2008

Na und. Man kann PHP doch auf mit Oracle, Db2, MS SQL laufen lassen. Wenn man will, geht...

FunnyMan 12. Mär 2008

Diese scheisse die Rootrechte braucht und weder performt noch skaliert? LOL

erp dude 12. Mär 2008

Für ein einfaches CMS tut es sicher php. Sobald du aber mal an echte Großkunden...

Flow77 12. Mär 2008

Jeder hat da seine Vorlieben. Ich habe früher mit Perl Webseiten erstellt und über die...

Kommentieren


Go Go Gadgetoo Technik / 12. Mär 2008

ImpressCMS 1.0 - immer die gleiche Leier?



Anzeige

  1. Mitarbeiter/-in Informationstechnologie, Produktdatenmanagement / Bill of Materials Support und Prozesse
    Daimler AG, Sindelfingen
  2. Oracle RightNow Administrator (m/w)
    Media-Saturn E-Business Concepts & Services GmbH, Ingolstadt
  3. IT-Projektleiter/in
    Landeshauptstadt München, München
  4. Softwareentwickler (m/w)
    SEW-EURODRIVE GmbH & Co KG, Bruchsal

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. F-Secure

    David Hasselhoff spricht auf der Re:publica in Berlin

  2. "Leicht zu verdauen"

    SAP bietet Ratenkauf und kündigt vereinfachte GUI an

  3. Test The Elder Scrolls Online

    Skyrim meets Standard-MMORPG

  4. AMD-Vize Lisa Su

    Geringe Chancen für 20-Nanometer-GPUs von AMD für 2014

  5. Bärbel Höhn

    Smartphone-Hersteller zu Diebstahl-Sperre zwingen

  6. Taxi-App

    Uber will trotz Verbot in weitere deutsche Städte

  7. First-Person-Walker

    Wie viel Gameplay braucht ein Spiel?

  8. Finanzierungsrunde

    Startup Airbnb ist zehn Milliarden US-Dollar wert

  9. Spähaffäre

    Snowden erklärt seine Frage an Putin

  10. CSA-Verträge

    Microsoft senkt Preise für Support von Windows XP



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
IMHO - Heartbleed und die Folgen: TLS entrümpeln
IMHO - Heartbleed und die Folgen
TLS entrümpeln

Die Spezifikation der TLS-Verschlüsselung ist ein Gemischtwarenladen aus exotischen Algorithmen und nie benötigten Erweiterungen. Es ist Zeit für eine große Entrümpelungsaktion.

  1. Bleichenbacher-Angriff TLS-Probleme in Java
  2. Revocation Zurückziehen von Zertifikaten bringt wenig
  3. TLS-Bibliotheken Fehler finden mit fehlerhaften Zertifikaten

Owncloud: Dropbox-Alternative fürs Heimnetzwerk
Owncloud
Dropbox-Alternative fürs Heimnetzwerk

Kaputte Zertifikate durch Heartbleed und der NSA-Skandal: Es gibt genügend Gründe, seinen eigenen Cloud-Speicher einzurichten. Wir erklären mit Owncloud auf einem Raspberry Pi, wie das funktioniert.


Test LG L40: Android 4.4.2 macht müde Smartphones munter
Test LG L40
Android 4.4.2 macht müde Smartphones munter

Mit dem L40 präsentiert LG eines der ersten Smartphones mit der aktuellen Android-Version 4.4.2, das unter 100 Euro kostet. Dank der Optimierungen von Kitkat überrascht die Leistung des kleinen Gerätes - und es dürfte nicht nur für Einsteiger interessant sein.

  1. LG G3 5,5-Zoll-Smartphone mit 1440p-Display und Kitkat
  2. LG L35 Smartphone mit Android 4.4 für 80 Euro
  3. Programmierbare LED-Lampe LG kündigt Alternative zur Philips Hue an

    •  / 
    Zum Artikel