Neuer Tarif von Kandy Mobile mit Mini-Flatrate

Erhöhter Basispaket-Preis bei geringeren monatlichen Kosten

Das Kinder-Handy-Paket Kandy Mobile verabschiedet sich von dem bisherigen 2-Jahresvertrags-Modell und bietet Neukunden nun einen Vertrag ohne Mindestlaufzeit an. Der Monatpreis reduziert sich, während das Basispaket nun doppelt so teuer ist und die netzinternen Anrufe und Kurzmitteilungen nicht mehr im Monatspreis enthalten sind.

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Ab dem heutigen 11. März 2008 listet die Webseite von Kandy Mobile nur noch den neuen Tarif "Family Flatrate". Demnach kostet der Dienst nun monatlich 4,95 Euro und umfasst neuerdings alle Telefonate zu einer beliebigen Mobilfunk- und Festnetzrufnummer. Typischerweise sind das die Rufnummern der Eltern, damit Kinder diese jederzeit erreichen können, ohne sich Gedanken über mögliche Kosten machen zu müssen. Eine Mindestvertragslaufzeit gibt es nicht mehr, der Dienst kann jederzeit zwei Wochen vor dem Monatsende gekündigt werden.

Im alten Tarif für 12,90 Euro im Monat waren alle netzinternen Anrufe und Kurzmitteilungen im Preis enthalten. Alle Kurzmitteilungen kosten nun 19 Cent pro Nachricht, nur SMS in das deutsche Festnetz schlagen mit 29 Cent pro Stück zu Buche. Anrufe in andere deutsche Netze kosten in der Minute 29 Cent. Hierbei wird weiterhin eine 60/10-Taktung verwendet, so dass die erste Minute voll abgerechnet wird, danach geht es in 10-Sekunden-Schritten weiter.

Der Kandy-Mobile-Dienst nutzt das E-Plus-Netz und deckt auch die Ortung des Mobiltelefons ab, das für eine einzelne Ortung unverändert 49 Cent kostet. Das Starterpaket mit dem Kandy-Mobile-Handy steigt im Preis von 49,95 Euro auf nunmehr 99,95 Euro zuzüglich einer einmaligen Einrichtungsgebühr in Höhe von 24,95 Euro. Mit Hilfe von Kandy Mobile sollen Eltern ihren Kindern ein Mobiltelefon an die Hand geben können, auf das nur kontrolliert Daten gelangen und bei dem keine Kostenexplosion zu befürchten ist.

Um einen unkontrollierten Datenfluss zu verhindern, besitzt das Kandy-Mobile-Handy keine Bluetooth-Funktion und weist auch keine Infrarotschnittstelle auf. Auch einen WAP- oder Webbrowser gibt es nicht. So sollen keine Inhalte auf das Mobiltelefon gelangen, die nicht kindgerecht sind. Das System sieht vor, dass Inhalte nur über eine USB-Verbindung, eine PC-Software sowie passende Zugangsdaten auf das Mobiltelefon gelangen.


elternteil 11. Mär 2008

nun das ganze noch mit prepaid-karten zusätzlich aufladbar machen, damit $kind sich die...

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