Gnome und Mozilla Foundation arbeiten enger zusammen

Desktop-Anwendungen sollen besser unter Linux laufen

Die Gnome Foundation und die Mozilla Foundation haben ihre stärkere Zusammenarbeit angekündigt, bei der es unter anderem um die bessere Integration der Mozilla-Anwendungen in den Unix- und Linux-Desktop geht. Auch bei der Barrierefreiheit wollen sie ihre Kräfte bündeln.

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Die bereits bestehende Zusammenarbeit zwischen der Gnome Foundation und der Mozilla Foundation soll noch weiter verstärkt werden und sowohl Entwickler als auch Endanwender sollen davon profitieren, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung. Dazu wird sich die Mozilla Foundation im Advisory Board der Gnome-Stiftung aktiv beteiligen, um so die Richtung des Projektes mitzubestimmen.

Ferner will man es gemeinsam schaffen, dass die Mozilla-Anwendungen wie der Browser Firefox und die XUL-Entwicklungsplattform besser unter Gnome laufen. Dies soll auch für Gnome-Umgebungen auf mobilen Plattformen gelten. Zusätzlich stiftet Mozilla dem Gnome-Projekt 10.000,- US-Dollar, die für die Verbesserung der Barrierefreiheit des Desktops verwendet werden.


Blair 08. Mär 2008

...schreibt man mit ß, zumindest in Deutschland und Österreich! Wenn schon klugscheißen...

zilti 06. Mär 2008

KDE bleibt, zumindest mit Konqueror, bei KHTML.

loepppel 06. Mär 2008

Oh naja, das war ein wenig anders, informier dich mal richtig! Mozilla Wollte den...

nargh 06. Mär 2008

Genau, wenn TrollTech aufhört Mozilla-QT zu unterstützen ist Mozilla schuld.

ssgsgsfg 06. Mär 2008

ach, sei mal nicht so...mit kde4.1 kommt auch konqueror mit webkit und dann brauch...

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