Neue AVM-Hardware für 802.11n-Funkvernetzung
WLAN-DSL-Router, IPTV-Box und WLAN-Repeater mit Audio
AVM erweitert mit einem neuen WLAN-Router, einem WLAN-Repeater und einer Set-Top-Box für IPTV- und Multimedia-Wiedergabe sein Angebot rund um den Funkstandard IEEE 802.11n mit bis zu 300 MBit/s. Anlässlich der CeBIT 2008 zeigte sich AVM-Geschäftsführer Johannes Nill zudem stolz, dass das Berliner Unternehmen im Jahr 2007 rund 5 Millionen Geräte (2006: 3 Millionen Geräte) ausgeliefert hat und damit weiterhin Marktführer in Europa ist.

AVMs erweitertes WLAN-N-Portfolio
AVMs neue FRITZ!-Produkte ermöglichen - wie die bereits erhältliche FRITZ!Box Fon WLAN 7270 und der WLAN-USB-Stick "FRITZ!WLAN USB Stick N" - WLAN-N-Verbindungen nicht nur im überfrachteten 2,4-GHz-, sondern auch im noch selten genutzten 5-GHz-Bereich, in dem 10 der insgesamt 19 Funkkanäle im 300-MBit/s-Einsatz überlappungsfrei genutzt werden können. Auf der CeBIT 2008 wurde AVMs N-Produktfamilie um den WLAN-DSL-Router "FRITZ!Box WLAN 3270", die Set-Top-Box "FRITZ! Media 8160" und den WLAN-Repeater sowie Audio-Transmitter "FRITZ!WLAN Repeater N/G" erweitert.
Die FRITZ!Box WLAN 3270 ist ein auch 802.11a/b/g-fähiger WLAN-N-Router mit integriertem DSL-Modem, 4fach-Fast-Ethernet-Switch, VPN-Unterstützung und USB-2.0-Schnittstelle für den Anschluss von Drucker oder Festplatte. Von Letzterer kann die neue FRITZ!Box - die im Vergleich mit dem Top-Modell 7270 ohne Telefonie- und VoIP-Funktionen daherkommt - als Medienserver etwa Musik im heimischen Netzwerk bereitstellen.

AVM FRITZ!Box Fon WLAN 3270
Zudem unterstützt die neue FRITZ!Box die üblichen AVM-Features wie Kindersicherung, WLAN-Nachtschaltung, die automatische Wahl weniger belegter WLAN-Kanäle und soll zudem wenig Strom verbrauchen, indem nicht gebrauchte Komponenten bzw. Schnittstellen abgeschaltet werden. Erhältlich sein soll die FRITZ!Box WLAN 3270 voraussichtlich ab dem 2. Quartal 2008 für 169,- Euro.
Passend zur 3270er und 7270er bietet AVM seit Januar 2008 den WLAN-Adapter FRITZ!WLAN USB Stick N für 802.11a/b/g/n an, der allerdings keine Ad-hoc-Verbindungen zwischen Computern, sondern nur noch den Infrastrukturmodus unterstützt. Dafür lässt er sich wie seine noch nicht WLAN-N-fähigen Vorgänger durch Anstecken an den USB-Port der AVM-Router automatisch konfigurieren und erspart dem Nutzer so die manuelle Konfiguration am PC oder Notebook.
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Zum aktuellen Zeitpunkt ist es wohl absolut praxisfern ein Wlan-AP (nicht Endgerät...
Waaaaahnsinn! Danke!
was heißt kein Umtausch möglich? Du hast das Recht jedes der Geräte zurückzugeben, weil...
Viele vergessen, dass ein kompromittierter Rechner im LAN andere LAN Rechner angreifen...
Yes, der Meinung schliesse ich mich an. Die Optik ist zweitrangig. Und so schlecht finde...
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