Google eröffnet das Rennen zum Mond
Die meisten Teams stammen aus den USA, es sind jedoch auch mehrere europäische dabei, etwa Team Italia und die rumänische "Aeronautics and Cosmonautics Romanian Association". Einige der Bewerber sind für die Jury alte Bekannte, die auch schon am Ansari X-Prize teilnahmen. Interessant dürfte das Abschneiden des multinationalen Teams FredNet sein. Ihm gehören Open-Source-Entwickler an, deren Ziel es ist, ein Raumfahrtprojekt nach der Methode von Softwareprojekten wie Linux durchzuführen.
"Ich bin überzeugt, dass wir ein interessantes und konkurrenzbetontes Rennen zum Mond erleben werden, mit einigen sehr kreativen Designs, die anders sind als alles, was wir bisher bei den offiziellen Raumfahrtprogrammen gesehen haben", resümierte Diamandis. "Ich kann es kaum erwarten, zusammen mit Google den Sieger auszubezahlen", freut sich Diamandis.
Die X-Prize-Foundation ist eine Stiftung, die öffentliche Wettbewerbe ausschreibt, deren Ergebnisse der Menschheit zugute kommen sollen. Neben dem Preis für den Mondflug gehören dazu ein Preis für ein kostengünstiges Verfahren zur Entschlüsselung des menschlichen Genoms und einer für ein neues, umweltfreundliches Auto. Den ersten Wettbewerb, den Ansari X-Prize, schrieb die X-Prize-Foundation 1996 für den ersten und bemannten suborbitalen Raumflug eines privaten Teams aus. Im Jahr 2004 gewann ihn das Team Scaled Composites mit dem SpaceShipOne.






Wir sind gerade dabei eine rakete zu bauen, und das kostspieligste dabei ist nur der...
klingt in Theorie ja ganz nett, sollten wir unbedingt angehen das Thema... gleich...
google und humor! hätt ich nicht gedacht!
wir waren oben -> http://youtube.com/watch?v=MWkGTJEK0Mc&feature=related ;)
Ahh, ein wachsamer Zeitgenosse :) Naja das Problem ist halt, daß wir schon da raus...
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