BEA erweitert Virtualisierungsangebot

WebLogic Operations Control ab sofort verfügbar

Unter dem Namen "Virtualization 2.0" will BEA sein Virtualisierungsangebot für Java-Anwendungen vervollständigen. Dafür gibt es eine Virtual Edition des WebLogic Server und vor allem die Software Operations Control, die den Anwendungen unter anderem Ressourcen dynamisch zur Verfügung stellen soll.

Anzeige

Der WebLogic Server Virtual Edition lässt Java-Programme als eigenständige Appliances laufen und setzt laut BEA dabei auf einen Hypervisor. Dieser wird vervollständigt durch WebLogic Operations Control zur regelgesteuerten Überwachung von Service Level Agreements. Zudem soll hierüber die Ressourcen-Verteilung dynamisch erfolgen. Administratoren sollen ferner auch nicht virtualisierte Anwendungen überwachen können. Neu ist auch die Unterstützung für WebLogic Server 10.0 und des BEA-WebLogic-Portals.

Damit der Einsatz der Virtualisierungsplattform zusätzlich vereinfacht wird, liefert BEA vorgefertigte Software-Appliances, durch die Installation und Konfiguration nicht mehr so viel Zeit in Anspruch nehmen sollen. Zu den Preisen der Lösung machte BEA keine Angaben.


Kommentieren




Anzeige
  1. Fachinformatiker (m/w)
    infoteam Software AG, Bubenreuth bei Erlangen, Dortmund, Zürich
  2. Anwendungsbetreuer/in Tourenplanung
    Berliner Stadtreinigungsbetriebe (BSR), Berlin
  3. Softwareentwickler (m/w) - Java
    infoteam Software AG, Dortmund, Erlangen, Zürich (Schweiz)
  4. Netzwerk- und Systemadministrator/-in
    Stadtwerke Bonn GmbH, Bonn

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


Meistgelesen
  1. Soziale Pornos

    Facebook verliert Klage gegen Faceporn

  2. IMHO

    Warum ich nicht Diablo 3 spiele

  3. F2, F8, F12

    Windows 8 startet zu schnell

  4. Oracle vs. Google

    Android verletzt keine Oracle-Patente

  5. Redesign

    Facebook bastelt an einer veränderten Chronik


Meistkommentiert
  1. Kommentare: 247 | letzter Beitrag 01:02 Uhr

  2. Kommentare: 221 | letzter Beitrag 06:54 Uhr

  3. Kommentare: 212 | letzter Beitrag 01:02 Uhr

  4. Kommentare: 145 | letzter Beitrag 23.05. 14:08

  5. Kommentare: 139 | letzter Beitrag 01:03 Uhr

Mehr


  1. Hewlett-Packard

    HP baut 27.000 Arbeitsplätze ab

  2. Oracle vs. Google

    Android verletzt keine Oracle-Patente

  3. Redesign

    Facebook bastelt an einer veränderten Chronik

  4. Festplatten

    Seagate will Lacie kaufen

  5. Soziale Pornos

    Facebook verliert Klage gegen Faceporn

  6. Referenzplattform

    Nvidias Quad-Core-Tablet "Kai" für 199 US-Dollar

  7. Android-TV

    DVB-T-Empfänger für Smartphones und Tablets

  8. Solar Impulse

    Solarflugzeug fliegt nach Marokko

  9. Acer Iconia Tab A700

    Android-4-Tablet mit 10-Zoll-Full-HD-Display kommt im Juni

  10. Tablets

    Samsung überholt Amazon



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Kino.to-Chef: "Ich habe neben dem Rechner geschlafen"
Kino.to-Chef
"Ich habe neben dem Rechner geschlafen"

Der als Chef von Kino.to angeklagte Dirk B. hat sich heute vor Gericht mit dem forensischen Experten angelegt. Er schilderte sein Leben und versuchte, Angebot, Reichweite, Streamingkapazität und Qualität von Kino.to herunterzuspielen.

  1. Streamingportal Kino.to nicht mehr unter Kontrolle der Staatsanwaltschaft
  2. Streamingportal Kino.to-Chef verdiente 6,6 Millionen Euro
  3. Kino.to Auch Werbevermarkter verhaftet

Wissenschaft: Luftblasen werden zu lasergesteuerten Robotern
Wissenschaft
Luftblasen werden zu lasergesteuerten Robotern

US-Forscher haben Mikroroboter mit Laserantrieb entwickelt: Die Roboter bestehen aus Luftblasen, die mit einem Laser bestrahlt werden. So können viele der Blasenroboter individuell gesteuert und zu Strukturen angeordnet werden.

  1. Kickstarter Hexy, der sechsbeinige Open-Source-Roboter
  2. Clothbot Roboter klettert am Hosenbein hoch
  3. Roboter HYQ wird zum robotischen Zentaur

Klarmobil: Handy- und Datenflatrate für 20 Euro im O2-Netz
Klarmobil
Handy- und Datenflatrate für 20 Euro im O2-Netz

Klarmobil bietet ab sofort eine Handy- und Datenflatrate für 19,85 Euro im Monat an. Damit geht der Anbieter in Konkurrenz zu den E-Plus-Angeboten, die bei vergleichbarer Leistung monatlich 5 Cent teurer sind.

  1. Blau.de Handy- und Datenflatrate für 20 Euro
  2. Aldi Talk Mobile Datenflatrate mit 1,5-GByte-Drosselung für 10 Euro
  3. Simyo Handy- und Datenflatrate ohne Vertragslaufzeit für 25 Euro

Zum Artikel