Aldi-Notebook mit 3 GByte und GeForce 9300M für 700 Euro
PC mit Pentium T2330, 15,4-Zoll-Display und 160-GByte-Festplatte
Kurz bevor die neue Intel-Prozessor-Generation zum Must-Have wird, bringt Aldi noch einmal am 21. Februar 2008 ein Notebook mit Intels älterem Dual-Core-Pentium T2330 mit 1,6 GHz und 1 MByte L2-Cache sowie einem FSB mit 533 MHz auf den Markt. Die sonstige Ausstattung ist hingegen recht üppig: 3 GByte Arbeitsspeicher, ein 15,4 Zoll großes Display und WLAN mit 802.11n-Draft.
Das 15,4-Zoll-LCD des von Medion stammenden "Akoya MD96630 Premium Design Notebooks" bringt es auf eine Auflösung von 1.280 x 800 Pixeln. Angesteuert wird das Display durch eine Grafiklösung von Nvidia (GeForce 9300M G) mit 128 MByte Speicher. Der Hauptspeicher ist gleich 3 GByte groß (DDR2 SDRAM). Die Speicherbänke sind voll besetzt, so dass man bei einer Aufrüstung einen oder beide Speicherriegel austauschen muss.
Das MD96630 wartet mit einer 160-GByte-SATA-Festplatte mit 8 MByte Cache auf. Dazu kommen noch ein auch zu DVD-RAM-Medien kompatibler Dual-Layer-DVD-Brenner sowie ein Speicherkartenleser für SD-Card, MMC, Memory Stick und Memory Stick Pro.
Früher lag fast allen Aldi-Notebooks ein DVB-T-Empfänger bei - dies ist nun Geschichte. Dafür wurde bei der Schnittstellenausstattung nicht gegeizt. Unter anderem ist ein HDMI-Ausgang vorhanden. Dazu kommen eine eingebaute VGA-Webkamera im Displayrahmen, ein Fingerabdrucksensor sowie ein eSATA-Anschluss und 6-Kanal-Audio-Out über Analog und SPDIF.






pwnd
Ich hab den längsten!
achja? Wollen wir mal freundschaftlich über die 200 Mücken hinwegsehen, und du gibst...
Ich will's mal anders herum formulieren. Warum wird das Notebook "nur" mit 3 GB (also 2+1...
Mir reichen bislang 4.
Kommentieren