BMW und Bosch an Nokia-Werk in Bochum interessiert
Nokia-Stiftungsgelder sollen für IT-Park genutzt werden
Das bald leer stehende Nokia-Werk in Bochum bekommt vielleicht neue Eigentümer. BMW und Bosch sind an einer Ansiedlung im Werk interessiert, das im Sommer 2008 geschlossen wird. Dabei geht es nicht nur um das Grundstück, sondern vor allem auch um die Autoelektroniksparte, die zu Nokia gehört.
Nach Informationen des Focus wollen beide Unternehmen den Einstieg in die Autoelektroniksparte des finnischen Unternehmens prüfen. Der Focus teilte nur vage mit, dass man Informationen aus Verhandlungskreisen zwischen Nokia-Management und dem nordrhein-westfälischen Wirtschaftsministerium besitzt. Demnach sind die Pläne der beiden Unternehmen für den Standort im Ruhrgebiet schon weit gediehen.
Nokia soll den Informationen des Focus zufolge Ende Februar/Anfang März 2008 eine Stiftung gründen, die mit einem Kapitalstock von 30 bis 50 Millionen Euro ausgestattet sein soll. Damit soll um Bochum herum ein Wissenschaft-Industrieverbund aufgebaut werden.
Die nordrhein-westfälische Wirtschaftsministerin Christa Thoben (CDU) sagte dem Focus, dass ein Netz zwischen Universität und IT-Gründern in einem Technologiepark entstehen soll. "Das Geld kommt allein von Nokia", sagte Thoben. Als Präsident der Stiftung sei der frühere Rektor der Uni Bochum und ehemalige sächsische Ministerpräsident, Kurt Biedenkopf, im Gespräch.






- Wieviele Spieleentwickler (Elektronische Spiele) gibt es noch in Deutschland? - Es...
Klasse Plan: Machen wir doch aus Handymonteuren Spieleentwickler! Ist ja fast dasselbe...
So einen Schund hab ich noch nie gehört. Willst du damit sagen, dass in Deutschland...
Ja ne ist klar ... ist schon richtig das du nicht um die Finanzen deiner Firma kümmern...
Die haben ihr Handy Geschäft an Siemens verkauft. Das war im nachhinein keine schlechte...
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