Streit um Gesetz zur Netzneutralität in den USA
Unterstützung bekommen Markey und Pickering indes von verschiedenen Dienste-Anbietern, darunter Google, eBay und Amazon. Sie befürchten, dass die Netzbetreiber in Zukunft von ihnen Geld dafür verlangen, dass sie ihre Seiten bevorzugt behandeln. "In den letzten Monaten haben wir mehrfach erlebt, wie die Telefon- und Kabelunternehmen das offene Internet bedrohen. Verizon, AT&T und Comcast haben Aktionen gestartet, die zusammengenommen, wenn sie unkontrolliert durchgehen, dem Internet als der besten Plattform für Offenheit und Innovationen in der Geschichte unserer Nation ein schnelles Ende bereiten", sagte Markham Erickson, Chef der Open Internet Coalition, einem Dachverband von Internetunternehmen, darunter auch Google und eBay.
Wie es aussehen kann, wenn die Netzbetreiber nach eigenem Gutdünken walten, zeigt das Beispiel von Comcast: Im Herbst 2007 beschwerten sich Comcast-Kunden, das Unternehmen habe den Tausch von Dateien über Peer-to-Peer-Protokolle unterbunden.
Markey hatte im Jahr 2006 schon einmal versucht, ein Gesetz zu Netzneutralität einzubringen. Er scheiterte damals am Widerstand der Republikaner, die eher auf Seiten der Provider stehen. Der demokratische Präsidentschaftskandidat Barack Obama hingegen tritt ebenfalls für Netzneutralität ein.
| Streit um Gesetz zur Netzneutralität in den USA |






Nope! "Neutral" bedeutet, das keine Partei einen Vorteil (gegenüber den/der anderen...
Bedingungen sind nur dann neutral, wenn sie jeder ausnahmslos erfüllen kann. Das Andere...
Weil Straßen keine Meinung machen. Das I-Net aber schon. Meinung ist Macht. Die stärkste...
ROFL!!! Ist zwar ein schöner Traum. Aber von alleine funktioniert der nicht. Alle Trends...
So soll das mit dem Markt auch sein, leider funktioniert es nicht. Eben so leicht, wie...
Kommentieren