Das Kraftwerk zum Anziehen
"Die Textilien-basierten Nanogeneratoren könnten ein einfacher und wirtschaftlicher Weg sein, um Energie aus physischer Bewegung zu gewinnen", sagt Wang. "Wenn es uns gelingt, viele dieser Fasern in zwei oder drei Lagen in Textilien zu integrieren, dann hätten wir eine flexible, faltbare und tragbare Energiequelle, die elektrischen Strom erzeugt, wenn der Träger beispielsweise spazieren geht."

Das Schema zeigt die paarweise Anordnung der Kevlarfasern mit den 'Nanobürsten'. Eine der Bürsten ist jeweils mit Gold überzogen. (Quelle: Georgia Institute of Technology)
Allerdings gibt es bei dem Kraftwerk in der Jacke oder im Pullover ein großes Problem: Zinkoxid ist überaus feuchtigkeitsempfindlich. Einen Waschgang würden sie nicht überleben. Sie müssten also entsprechend geschützt werden, erklärt Wang.
Die Wissenschaftler sehen auch andere Einsatzmöglichkeiten: So könnten die Nanogeneratoren in eine Zeltplane eingewoben die Bewegungen des Windes einfangen und daraus Strom für Camper erzeugen. Denkbar ist aber auch jede andere mechanische Bewegung als Antriebskraft. So könnte ein solches Nanokraftwerk beispielsweise als Energiequelle für einen Herzschrittmacher eingesetzt werden.
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guckst du hier: http://www.gatech.edu/upload/pr/tqq22137.jpg
nur mit dem unterschied, das du von gitarren sprichst, die andere aber von synthesizer ;)
Wann ist es endlich möglich gase die meinem Körper entweichen zu sammeln und zu nutzen...
das bild von den Zinkoxid-Nanodrähten hätte ich gerne ne nummer größer, als Wallpaper...
Das ist Massentierhaltung für Anna und Boliker.
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