Kinder und Jugendliche sind im Internet weiterhin gefährdet
Immerhin zeigten 23 Produkte verbesserte Filterfunktionen, wenn es um Websites mit nichtsexuellen Inhalten ging. Allerdings waren acht auch schlechter als im Vorjahr. Die Tester führen das unter anderem darauf zurück, dass bei dieser Studie erstmals auch Web-2.0-Inhalte einbezogen wurden, die, da sie dynamisch generiert werden, auch schwieriger zu filtern sind.
Bedenklich ist auch, dass Ergebnisse bei der Benutzerfreundlichkeit schlechter ausgefallen sind als im ersten Test. Dabei ist eine einfache Bedienung solcher Programme sehr wichtig, wenn sie auf dem heimischen PC effektiv eingesetzt werden sollen.
"Die Resultate der diesjährigen Studie zeigen im Vergleich zum Vorjahr, dass sich die Softwarefilter für den Internet-Kinderschutz wesentlich verbessert haben", resümiert Stefan Weiss, Datenschutz-Experte bei Deloitte. "Dennoch besteht weiterhin enormes Optimierungspotenzial, um einen effektiven Schutz zu erreichen."
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Kinder und Jugendliche sind im Internet weniger gefährdet als im Ghetto, dem Club, der...
ne oder? man wenn du willst leih ich dir ma meine ei** und dann lass den das nochma...
Nein, es ist NICHT Pflicht der Eltern, ihre Kinder 24 Stunden am Tag rund um die Uhr zu...
Ist doch ganz toll. Der wartet nicht das die Arbeit zu ihm kommt sondern macht sich die...
Wo führt das hin?
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