Digitaler Bilderrahmen mit E-Mail-Empfang und WLAN

Mit Akku oder Netzteil zu betreiben

Auf der CeBIT 2008 will Nextbase mit dem "@Gallery 15" einen digitalen Bilderrahmen vorstellen, der über sein WLAN-Modul online gehen kann und neues Bildmaterial über E-Mail empfangen kann. Auch RSS-Feeds können dargestellt werden.

Anzeige

Das Display mit einer Auflösung von 800 x 600 Pixeln ist mit einem 2 GByte großen internen Speicher ausgerüstet - auch ein Kartenleser für gängige Speicherkarten inkl. xD-Cards ist vorhanden. Neben dem Empfang ist auch das Senden von Fotos direkt vom Display aus möglich, teilte der Hersteller mit.

Fotos können außerdem vom "@Gallery 15" aus unter Picasa gespeichert werden. Das Display ist sowohl für die horizontale als auch vertikale Aufstellung geeignet. Der Fotorahmen kann mit einem Standardwechselrahmen der Größe 15 x 20 cm individualisiert werden. Im Lieferumfang sind ein dunkelbrauner und ein weißer Rahmen enthalten.

Außerdem bietet das Display eine Uhr- sowie Kalenderfunktion und wird mit einer Fernbedienung ausgeliefert. Außer über ein Netzteil kann es auch mit dem beigelegten Akku mit Strom versorgt werden. Dieser hält allerdings nur zwei Stunden durch, bis er wieder aufgeladen werden muss. Das Display misst insgesamt 200 x 150 x 23,5 mm.

Das Nextbase @Gallery 15 soll ab Ende März 2008 für rund 250,- Euro in Deutschland erhältlich sein.


Tinxo 09. Feb 2008

Ich fürchte, diese Geräte für ein paar Mark fünfzig geben sich da nicht viel... Man...

Nachfrager 09. Feb 2008

Hmpf. Ich glaub, meins icst auch nicht besser. Conrad steht zwar nicht drauf, dafür aber...

Snakex1 09. Feb 2008

ein gerät für mails und bilder,ganz ohne schwergewichtiges betriebssystem? toll. ich frag...

Kimiko 08. Feb 2008

Nachfrager: Also ich hab auch nur PC und co an solch einer Steckerleiste^^

Nachfrager 08. Feb 2008

Ich gebe zu, dass der von dir beschriebene Einsatzzweck einen gewissen Charme hat. Nur...

Kommentieren




Anzeige

  1. Software Entwickler (TTS) (m/w)
    Continental AG, Villingen-Schwenningen
  2. IT-Security Auditor (m/w) Payment Card Industry (PCI)
    TÜV SÜD Gruppe, Stuttgart, München, Hamburg oder Home-Office
  3. Bauingenieur / Bauingenieurin - Baubetrieb
    Ed. Züblin AG, Stuttgart
  4. Teamleiter (m/w) Software-Qualitätsdatenanaly- se
    Synatec GmbH, Stuttgart oder Dingolfing

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Programmiersprache

    Go 1.3 kommt für Solaris, Plan 9 und NaCL

  2. Arin

    IPv4-Adressen in Nordamerika nähern sich dem Ende

  3. Flappy 48

    Zahlen statt Vögel

  4. Port 32764

    Netgear will angebliche Router-Lücke schließen

  5. Darknet

    Grams - eine Suchmaschine für Drogen

  6. Kitkat-Smartphone

    Samsungs Galaxy Ace Style kommt früher

  7. Netmundial-Konferenz

    Netzaktivisten frustriert über "Farce" der Internetkontrolle

  8. Zalando

    Onlinekleiderhändler schließt einen Standort

  9. Apple vs. Samsung

    Google versprach Samsung Hilfe im Patentstreit mit Apple

  10. Deadcore

    Indiegames-Turmbesteigung für PC, Mac und Linux



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
First-Person-Walker: Wie viel Gameplay braucht ein Spiel?
First-Person-Walker
Wie viel Gameplay braucht ein Spiel?

Walking-Simulator-Spiele nennen sie die einen, experimentelle Spiele die anderen. Rainer Sigl hat einen neuen Begriff für das junge Genre der atmosphärisch dichten Indie-Games erfunden: First-Person-Walker - Spiele aus der Ich-Perspektive mit wenig Gameplay.

  1. A Maze 2014 Tanzen mit der Perfect Woman
  2. Festival A Maze Ist das noch Indie?
  3. Test Cut The Rope 2 für Android Grün, knuddlig und hungrig nach Geld

Ubuntu 14.04 LTS im Test: Canonical in der Konvergenz-Falle
Ubuntu 14.04 LTS im Test
Canonical in der Konvergenz-Falle

Ubuntu soll künftig auch auf Tablets und PCs laufen, weshalb die Entwicklung des Unity-Desktops derzeit offenbar feststeckt. Die wenigen neuen Funktionen könnten gut für die lange Support-Dauer sein, zeigen aber auch einige interne Probleme auf.

  1. Canonical Ubuntu One wird beendet
  2. Canonical Mir in Ubuntu abermals verschoben
  3. Trusty Tahr Erste Beta der Ubuntu-Derivate verfügbar

Samsung Galaxy Note Pro 12.2 im Test: Groß, schwer, aber praktisch
Samsung Galaxy Note Pro 12.2 im Test
Groß, schwer, aber praktisch

Mit Stiftbedienung, viel Leistung und großem Display ist das Samsung Galaxy Note Pro 12.2 vor allem für den Business-Alltag entwickelt worden. Doch auch für Schüler und Studenten kann das Tablet interessant sein.

  1. Apple vs. Samsung 102 US-Dollar für die Autokorrektur
  2. Smartphones Die seltsame Demo des 30-Sekunden-Ladegeräts
  3. Apple vs. Samsung Apples Furcht vor großen Bildschirmen

    •  / 
    Zum Artikel