Neue Direct Rendering Infrastructure für X.org
Intel-Treiber soll bereits mit neuer Technik funktionieren
Die X.org-Entwickler arbeiten daran, eine erste Version der Direct Rendering Infrastructure 2 (DRI2) in ihren X-Server zu integrieren. DRI gewährt Programmen den Zugriff auf die Hardware, um direktes Rendering, etwa für OpenGL-Anwendungen, zu nutzen. Ziel der Neufassung ist unter anderem ein einfacheres Design.
DRI wurde entwickelt, damit vom X-Window-System aus direkt auf die Grafik-Hardware zugegriffen werden kann. Besonders im Zusammenhang mit der 3D-Beschleunigung über OpenGL ist dies wichtig, so dass beispielsweise die OpenGL-Implementierung Mesa auf DRI setzt. Nun soll der Nachfolger DRI2 in X.org integriert werden.
DRI2 wird optional sein - sofern es in der X.org-Konfigurationsdatei nicht aktiviert wird, wird es also nicht genutzt - und parallel zu der Vorgängerversion existieren. Intels i915-Treiber soll bereits mit DRI2 funktionieren. Da DRI2 eine neue Schnittstelle verwendet, müssen die Treiber zwar daran angepasst werden, bestehende Treiber ohne diese Änderung werden jedoch nicht negativ von DRI2 beeinflusst. DRI2-Patches für Mesa und den Linux-Kernel existieren bereits.
Einen genaueren Einblick in die für DRI2 geplanten Änderungen geben die Entwickler in ihrem Wiki. Generell soll das Codedesign einfacher gehalten werden und wie immer wird eine höhere Leistungsfähigkeit versprochen. Das Kernel-Modul soll kleiner sein und bestimmte Funktionen wurden nicht mehr in den Kernel ausgelagert. DRI2 könnte nun zwar bald in X.org einziehen, wann jedoch eine erste Version des X-Servers mit DRI2 verfügbar sein wird, ist noch nicht bekannt.






doch, nano /etc/fstab
Die xorg.conf hat eine sehr einfach verständliche Syntax und es lassen sich...
Dummtroll. Zwischen gcc 2.95.3 (März 2001) und gcc 3.4 (April 2004) hat sich das C++-ABI...
Die Entwicklung schleppend zu nennen ist wirklich ziemlich trollig. Es gibt ja immerhin...
Hilfe!
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