Männer tendieren mehr zu Computerspielsucht als Frauen
Die Analyse der Bilder aus dem Gehirn zeigte eine Aktivierung hauptsächlich in dem Teil des Gehirns, der für Belohnung und Sucht zuständig ist. Die Gehirne der männlichen Probanden zeigten dabei mehr Aktivierung, die noch anwuchs, wenn sie mehr Raumgewinne erzielten, bei den Frauen trat dieses Phänomen nicht auf. Außerdem beeinflussten sich drei Teile des Belohnungszentrums bei den Männern gegenseitig stärker als bei den Frauen. Je enger die Verbindung des Belohnungsschaltkreises, desto besser spielten die Männer.
Daraus schlossen die Forscher, dass Raumgewinn in einem Computerspiel für einen Mann mehr Belohnung bedeute als für eine Frau. Außerdem machten die neuronalen Schaltkreise ihres Gehirns Männer anfälliger für Computerspiele. Entsprechend seien, so resümiert Reiss, Spiele, bei denen es um Aggression und um Eroberungen gehe, bei Männern am erfolgreichsten.
Die Studie bezog sich, betont Reiss, nur auf Spiele mit Raumgewinnen. Er und sein Team wollen nun in weiteren Forschungen herausfinden, ob die Ergebnisse auch auf andere Arten von Computerspielen zutreffen.
40 Prozent der Amerikaner spielen Computer- oder Konsolenspiele. Nach einer Studie aus dem letzten Jahr sind Männer erheblich anfälliger für ein Suchtverhalten als Frauen.
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Hallo Horst, ich arbeite seit 1983 mit Rechnern. eine Liste von Geräten, die ich wirklich...
mal ein Lob. Tja, ein interessantes Posting. Keine Beleidigungen, sachlich, leserlich...
Von jedem X-beliebigen Lebewesen, welches Eier legt. Wenn Du hingegen konkret nach dem...
Und wo kam das Ei her?
Wer sollte daran noch zweifen?
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