Separat: Outlook 2007 mit Business Contact Manager 2007

Einzelprodukt ab sofort verfügbar

Microsoft bietet Outlook 2007 ab sofort auch als Einzelprodukt im Paket mit dem Business Contact Manager 2007 an. Der Business Contact Manager ist ansonsten Bestandteil von Office 2007, dem aktuellen Office-Paket von Microsoft. Das Produkt richtet sich an kleine Unternehmen mit bis zu vier PCs oder maximal neun Mitarbeitern, die ihre Kundendaten damit verwalten wollen.

Anzeige

Nach Microsoft-Ansicht eignet sich das Produkt gut als Einstiegslösung, um etwa papierbasiertes Kundenmanagement durch eine zentrale elektronische Datenverwaltung zu ersetzen. Da mehrere Mitarbeiter Zugriff auf die Daten haben, können diese Kunden unmittelbar Auskünfte erteilen. Zudem sollen sich alle Kundenanfragen bequem strukturiert auswerten lassen. Mehrere Benutzer können die Kundendaten des Business Contact Managers über ein Netzwerk freigeben oder gemeinsam bearbeiten.

Der Business Contact Manager 2007 wird ansonsten nur als Zusatzfunktion auf einer separaten Installations-CD angeboten, die Bestandteil von Office 2007 in den Editionen Small Business, Professional sowie Ultimate ist. Das Einzelprodukt basiert auf dem im Dezember 2007 veröffentlichten Outlook mit Business Contact Manager 2007 mit Service Pack 1 und enthält somit bereits alle Verbesserungen des Service Packs.

Nach Microsoft-Angaben gibt es "Office Outlook mit Business Contact Manager 2007" ab sofort als Einzelprodukt zum Preis von 169,- Euro.


Guido Sander 08. Feb 2008

Ich würde mir mal ACT! 9 bzw. das neue ACT! 10 anschauen!

Flashover 02. Feb 2008

Habe selbst lange nach Lösungen gesucht, um Kunden und Aufträge sowie alle relevanten...

FlashOver 02. Feb 2008

Gleicht sich der BCM inzwischen auch komplett mit dem Exchange SErver eines SBS Servers...

Cheezberger 02. Feb 2008

Richtig! Allein schon die Mediaplayer-Optik von Outlook ist nicht zum aushalten. Alles...

Lall 02. Feb 2008

Na interessanter als Meldungen wie "Ipod gibts jetzt in rot" ist es schon.

Kommentieren



Anzeige

  1. Java Software Developer (m/w)
    afb Application Services AG, München
  2. Spezialist Client Management (m/w)
    Festo AG & Co. KG, Ostfildern bei Stuttgart
  3. User Experience Designer (m/w)
    Nemetschek Allplan Systems GmbH, München
  4. Software-Ingenieure (m/w) für Java-Technologien
    Zühlke Engineering GmbH, Hamburg, Hannover

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Spiele-API

    DirectX-11 wird parallel zu DirectX-12 weiterentwickelt

  2. Streaming-Box

    Netflix noch im Herbst für Amazons Fire TV

  3. Schnell, aber ungenau

    Roboter springt im Explosionsschritt

  4. Urteil

    Foxconn-Arbeiter wegen iPhone-6-Diebstahl verhaftet

  5. Weniger Consumer-Notebooks

    Toshiba baut 900 Arbeitsplätze in der PC-Sparte ab

  6. XSS

    Cross-Site-Scripting über DNS-Records

  7. Venue 8 7000

    6-mm-Tablet wird mit Dell Cast zum Desktop

  8. HTML5-Videostreaming

    Netflix arbeitet an Linux-Unterstützung

  9. iPhone 6 und iPhone 6 Plus im Test

    Aus klein mach groß und größer

  10. Cloudflare

    TLS-Verbindungen ohne Schlüssel sollen Banken schützen



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



Netflix-Start in Deutschland: Der Kampf um den Video-on-Demand-Markt
Netflix-Start in Deutschland
Der Kampf um den Video-on-Demand-Markt

Alcatel Onetouch Fire E im Kurztest: Gutes Gehäuse, träges Betriebssystem
Alcatel Onetouch Fire E im Kurztest
Gutes Gehäuse, träges Betriebssystem
  1. Firefox-Nightly Web-IDE von Mozilla zum Testen bereit

Test Destiny: Schicksal voller Widersprüche
Test Destiny
Schicksal voller Widersprüche
  1. Destiny 500 Millionen US-Dollar Umsatz mit "steriler Welt"
  2. Destiny "Größter Unterschied sind sehr pixelige Schatten"
  3. Bungie Kostenloses Upgrade von Old- zu Current-Gen-Konsolen

    •  / 
    Zum Artikel