Brin, Page und Schmidt googeln bis 2024

Google-Gründer und -CEO wollen 20 Jahre zusammenarbeiten

Manager-Roulette und schneller Arbeitsplatzwechsel scheinen nicht zur Firmenkultur von Google zu gehören. Die drei führenden Köpfe des Unternehmens haben sich auf eine jahrzehntelange Zusammenarbeit geeinigt.

Anzeige

Die Google-Gründer Sergey Brin und Larry Page sowie CEO Eric Schmidt wollen noch bis 2024 bei dem Unternehmen arbeiten. In einem Interview mit dem amerikanischen Wirtschaftsmagazin Fortune sagten die drei, das hätten sie kurz vor dem Börsengang im Jahr 2004 entschieden.

"Einen Monat vor dem Börsengang vereinbarten wir, dass wir noch 20 Jahre lang zusammenarbeiten werden", sagte Schmidt. Er werde dann 69 Jahre alt sein. Die beiden jüngeren Page und Brin sind im Jahr 2024 51 und 50 Jahre alt.


schnucki 03. Feb 2008

Eine perfekte KI, die auf jede Frage eine sinnlose Antwort kennt ist es jetzt schon..

rtfm 01. Feb 2008

dieses wort gibt es in der deutschen rechtschreibung nicht. np, rtfm

Murxl 01. Feb 2008

... Bisher haben die USA doch alle Kriege gegen Kanada verloren? Ob die sich da nicht...

moppi 01. Feb 2008

na das währe super ... keine kriege mehr :)

kindskop 01. Feb 2008

2024 wird Google die Weltherrschaft übernommen haben und sich einen erbitterten Kampf...

Kommentieren




Anzeige

  1. Softwareentwickler ASP.NET (m/w)
    MWG-Biotech AG, Ebersberg (Großraum München)
  2. Akademischer Mitarbeiter (m/w)
    Hochschule Furtwangen, Furtwangen
  3. IT-Trainee (m/w)
    Allianz Deutschland AG, Stuttgart
  4. Software Entwickler (TTS) (m/w)
    Continental AG, Villingen-Schwenningen

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Programmiersprache

    Go 1.3 kommt für Solaris, Plan 9 und NaCL

  2. Arin

    IPv4-Adressen in Nordamerika nähern sich dem Ende

  3. Flappy 48

    Zahlen statt Vögel

  4. Port 32764

    Netgear will angebliche Router-Lücke schließen

  5. Darknet

    Grams - eine Suchmaschine für Drogen

  6. Kitkat-Smartphone

    Samsungs Galaxy Ace Style kommt früher

  7. Netmundial-Konferenz

    Netzaktivisten frustriert über "Farce" der Internetkontrolle

  8. Zalando

    Onlinekleiderhändler schließt einen Standort

  9. Apple vs. Samsung

    Google versprach Samsung Hilfe im Patentstreit mit Apple

  10. Deadcore

    Indiegames-Turmbesteigung für PC, Mac und Linux



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Techniktagebuch auf Tumblr: "Das Scheitern ist viel interessanter"
Techniktagebuch auf Tumblr
"Das Scheitern ist viel interessanter"

Im Techniktagebuch schreiben zwei Dutzend Autoren über den Alltag mit Computern, Handys und anderen Geräten. Im Gespräch mit Golem.de erläutert die Initiatorin Kathrin Passig, warum nicht jeder Artikel eine Pointe und nicht jeder Autor ein hohe Technikkompetenz haben muss.


Radeon R9 295X2 im Test: AMDs Wassermonster für 1.000-Watt-Netzteile
Radeon R9 295X2 im Test
AMDs Wassermonster für 1.000-Watt-Netzteile

Hybridkühlung, 50 Ampere auf der 12-Volt-Schiene - AMDs neue Dual-GPU-Grafikkarte ist ein kompromissloses Monster. In gut ausgestatteten High-End-PCs läuft sie dennoch problemlos und recht leise, und das so schnell, dass auch 4K-Auflösung mit allen Details spielbar wird.

  1. Grafiktreiber von AMD Catalyst 14.4 nicht nur für 295X2 öffentlich verfügbar
  2. Globalfoundries-Kooperation mit Samsung AMDs Konsolengeschäft kompensiert schwache CPU-Sparte
  3. Nvidia Maxwell Geforce GTX 750 und GTX 750 Ti im Februar

Owncloud: Dropbox-Alternative fürs Heimnetzwerk
Owncloud
Dropbox-Alternative fürs Heimnetzwerk

Kaputte Zertifikate durch Heartbleed und der NSA-Skandal: Es gibt genügend Gründe, seinen eigenen Cloud-Speicher einzurichten. Wir erklären mit Owncloud auf einem Raspberry Pi, wie das funktioniert.


    •  / 
    Zum Artikel