Grüne wollen Computer- und Onlinespiele-Sucht bekämpfen
Medienkompetenz statt Medienabhängigkeit
Das Internet ist längst fester Bestandteil unserer Medienlandschaft. Gerade Online-Spiele erfreuen sich dabei immer größerer Beliebtheit. Doch wie andere Medien verleiten auch die digitalen zu Missbrauch. Sucht kann eine Folge sein. Dieses Themas hat sich jetzt die Fraktion der Grünen im Bundestag angenommen.
Die Grünen haben die Bundesregierung aufgefordert, Medienabhängigkeit zu bekämpfen und stattdessen die Medienkompetenz zu stärken. In einem Antrag der Fraktion erkennen die Grünen an, dass "viele Arbeiten und Arbeitsabläufe ... ohne Computer und E-Mail nicht mehr denkbar" seien. Gleichzeitig könnten Medien aber auch zu einem "Suchtmittel" werden. Besonders im Blick haben die Grünen dabei die beliebten Online-Rollenspiele.
Die Symptome gleichen "denen anderer, nicht stoffgebundener Suchterkrankungen", heißt es in dem Papier. Dazu gehören "ein unkontrollierter, stundenlanger Konsum, die stetige Erhöhung der 'Dosis', eine ständige gedankliche Beschäftigung mit dem Suchtverhalten, misslingende Reduzierungsversuche sowie Entzugserscheinungen einschließlich Formen von Aggressivität, wenn das Suchtmittel einmal nicht zur Verfügung steht." Die Folgen seien psychischer Natur, beträfen aber auch das soziale Umfeld, die berufliche und sogar die finanzielle Lage des Süchtigen.
Die Fraktion sieht die Gefahren unterschätzt und verlangt vom Bundestag die Anerkennung der Medienabhängigkeit als "eine eigenständige, nicht stoffgebundene Suchtform" sowie die Klassifikation nach dem Diagnoseschlüssel ICD.







Die GRÜNEN interessiert nicht die Bohne, ob in der BRD Mio. Menschen (solgar Babys...
Ja, was kann man nicht alles belästern und belollen... Doch schaltet man das Hirn dann...
Wie oben schon geschrieben, sie wollen nur, dass die Online-Spielsucht also offizielle...
Booooooooooooooooooooooooochum! Die geilste Stadt im Pott!
hahaha du bist ein von bayer bezahlter studenten.thread schreiber ..mein freund der med...
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