Angetestet: Mio C620t - Navigationsgerät mit 3D-Gebäuden

Schnelle Routenberechnung von kürzester, schnellster und sparsamster Route

Die Vertriebsgesellschaft Bulltech hat das erste Navigationsgerät in Deutschland präsentiert, das 3D-Renderings einsetzt. Das Mio C620t zeigt auf dem Weg liegende Sehenswürdigkeiten als 3D-Modell, um die Orientierung während der Fahrt zu erleichtern. Golem.de konnte sich im Rahmen einer Stadtrallye schon mal ansehen, wie hilfreich die 3D-Darstellung wirklich ist.

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Mio C620t
Mio C620t
Hat der Nutzer die 3D-Ansicht aktiviert, erscheinen entlang der Straßenzüge Sehenswürdigkeiten als komplett modellierte Gebäude. Man kann an die Gebäude heranzoomen und sie von allen Seiten betrachten. Während der Fahrt erweist sich ein Gebäude als Orientierungspunkt recht nützlich, denn der Fahrer kann damit besser abschätzen, wie weit es noch bis zum nächsten Abbiegen ist. Für die 3D-Renderings wird Kartenmaterial von Teleatlas verwendet. Derzeit sind etwa 1.500 Sehenswürdigkeiten in ganz Europa als 3D-Modell eingepflegt. Wem die Farbdarstellung der Karten nicht zusagt, hat die Möglichkeit, weitere Designs aus dem Internet herunterzuladen und damit seine Karte aufzupeppen.

In einer Splitscreen-Ansicht kann sich der Fahrer Uhrzeit, Geschwindigkeit und Kilometer bis zum Ziel anzeigen lassen. Diese Detailinfos kann er sich entweder ein- oder ausblenden, je nachdem, ob er lieber mehr oder weniger von der Straßenkartenansicht zu sehen wünscht.

Mio C620t
Mio C620t
Die Routeneingabe ist einfach: Stadt und Straße eingeben, binnen 1 bis 2 Sekunden berechnet das Gerät den Weg - und zwar über die schnellste, die kürzeste und die sparsamste Route. Alle drei Werte werden übereinander im Vergleich angezeigt. Bei manch anderen Navigationssystemen muss man sich die Möglichkeiten für jede Option getrennt berechnen lassen.

Etwas mehr Komfort täte der Tipparbeit gut: Das System erkennt zwar anhand der ersten eingegebenen Buchstaben eines Städte- oder Straßennamens, wie das gesamte Wort heißen könnte, die Vorschlagsliste erhält der Nutzer aber leider nur auf Klick, was doch recht umständlich ist. Schöner wäre es, wenn die Treffervorschläge sich von allein zeigen würden - wie es beispielsweise die Konkurrenz von TomTom oder Navigon vormacht.

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.ltsnre 18. Jan 2008

Fachredak-was? Bin ich hier nicht bei der DPA der Werbebranche? Gruß, .ltsnre

Klausd 18. Jan 2008

Und? Das gabs bei NAVMAN schon vor Jahren. Wurde aber wieder verworfen, weil die Gebäude...

Bouncy 18. Jan 2008

google earth bietet ja nur leider keinerlei navigationsfunktionen an, und ist in der...

Navigator 18. Jan 2008

... denn es handelt sich ja nur um ein paar bekannte Gebäude in den Ballungsräumen. Und...

aha 18. Jan 2008

oh ja sehr - vor allen dingen fährt man völlig sicher, da man die augen immer auf dem...

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