ReadyNAS Duo unterstützt Bittorrent

Netgear erweitert seine ReadyNAS-Familie

Netgear bietet seine Netzwerkspeicher der ReadyNAS-Familie nun auch in Europa mit einer Festplattenbestückung mit bis zu 4 Terabyte an. Noch etwas gewartet werden muss auf das anlässlich der CES 2008 vorgestellte "ReadyNAS Duo", das als günstigstes Mitglied der Familie für den Heimeinsatz als Multimedia-Server gedacht ist.

Anzeige

Zwar hat Netgear noch nicht den Kundenwünschen entsprochen, die ReadyNAS-Netzwerkspeicher auch ohne Festplatten zwecks Selbstbestückung anzubieten - so wie es beim von Netgear gekauften Unternehmen Infrant der Fall war. Doch dafür gibt es nach Verfügbarkeit der Firmware-Version 4 nun die bestehenden Modelle auch mit größeren Festplatten. Dazu zählen die mit bis zu vier Festplatten bestückten Desktop-NAS-Systeme "ReadyNAS NV+ 1,5TB" (RND4275) für 1.618,- Euro, das "ReadyNAS NV+ 2TB" (RND4210) für 1.929,- Euro, das "ReadyNAS NV+ 3TB" (RND4475) für 2.320,- Euro, das "ReadyNAS NV+ 4TB" (RND4410) für 3.179,- Euro und der für den Unternehmenseinsatz gedachte Rackmount-Netzwerkspeicher "ReadyNAS 1100 4TB" (RNR4410) für 3.940,- Euro. Die neuen Modelle sollen laut Hersteller in Deutschland, Österreich und der Schweiz ab Januar/Februar 2008 erhältlich sein.

Die mit Gigabit-Ethernet-Schnittstellen bestückten ReadyNAS-Produkte sind plattformunabhängig, bieten RAID (0, 1, 5, X-RAID), Systemüberwachung, Alarmfunktionen und neben einer Nutzerverwaltung auch verschiedene Fileserver-Protokolle sowie Streaming-Dienste für Audio- und Video-Clients. Neben UPnP-AV- und einem iTunes-Server verfügen die Geräte ab Werk über Steuersoftware für Logitechs Squeezebox. Für alle nach dem 1. Juni 2007 verkauften ReadyNAS-Geräte gewährt Netgear fünf Jahre Garantie.

ReadyNAS Duo
ReadyNAS Duo
Das anlässlich der CES 2008 in Las Vegas neu vorgestellte ReadyNAS Duo beherbergt zwar nur ein bis zwei Festplatten, ist aber für Endanwender gedacht, die ihre digitale Film-, Foto- und Musiksammlung im Gigabit-Heimnetz verteilen und auch den Download von Bittorrent-Dateien dem Netzwerkspeicher überlassen wollen. Netgear konnte gegenüber Golem.de noch nicht angeben, ob beispielsweise auch dem ReadyNAS NV+ noch ein Bittorrent-Client spendiert wird.

Über einen USB-Anschluss an der Gehäusefront lassen sich beispielsweise Digitalkameras anschließen, deren Bilder das ReadyNAS Duo dann automatisch in ein definiertes Verzeichnis kopiert und sie jedem im Netzwerk integrierten Gerät oder über das Internet zur Verfügung stellt. Eine Backup-Software ist ebenfalls mit dabei.

ReadyNAS Duo
ReadyNAS Duo
Netgear hat drei Modelle des ReadyNAS Duo mit 500 GByte (RND2150), 750 GByte (RND2175) und 1 TByte (RND2110) angekündigt, die zwar alle nur mit einer Festplatte bestückt sind, aber einen freien Schacht für eine weitere 3,5-Zoll-Festplatte besitzen, so dass bis zu 2 TByte möglich sind und auch die ReadyNAS-typischen RAID-Funktionen genutzt werden können. Wer sich entscheidet, später umzurüsten, kann laut Netgear einfach die Festplatten aus dem Duo entnehmen und in ein ReadyNAS NV+ stecken.

Die neue ReadyNAS-Duo-Produktfamilie lässt noch etwas auf sich warten, sie werden laut Netgear frühstens im März 2008 nach Europa kommen. Auch die Euro-Preise stehen deshalb noch nicht fest; in den USA geht es ab 499,- US-Dollar für das 500-GByte-Modell los. Die ebenfalls an Heimanwender und kleine Büros gerichteten NAS-Systeme der Storage-Central-Serie will Netgear weiterhin anbieten, sie bieten zwar weniger Funktionen, kosten dafür aber auch weniger.


Mittwoch 18. Jan 2008

So wie es auch im Artikel steht^^

Mittwoch 18. Jan 2008

bei dem Preis gehe ich von 300$ aus.

Mittwoch 18. Jan 2008

Lol, was ist das denn für ein Mondpreis :D btw. wusste garnicht, dass es schon HDs mit...

mr. friday 17. Jan 2008

0.-

Robert Römer 17. Jan 2008

Denke mal das du dort deine Kamera oder ähnliches anschließen kannst und dann die Daten...

Kommentieren




Anzeige
  1. Testspezialist (m/w)
    PENTASYS AG, München und Frankfurt
  2. Software Developer (m/w) – LINUX EXPERT
    OMICRON electronics GmbH, Klaus (Austria)
  3. Softwareentwickler (m/w)
    DMG Automation GmbH, Hüfingen
  4. Qualitätssicherungs-Verantwo- rtliche/r IT-Projekte
    Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


Meistgelesen
  1. Tablet-Nachfolger

    iPad-3-Teile aufgetaucht

  2. Tim Schafer

    40.000 US-Dollar für einen Konsolenpatch

  3. Gema-Vermerk

    Youtube sperrt irrtümlich Acta-Video von Bruno Kramm

  4. ProLiant Gen8

    HP macht Server unabhängig

  5. Abmahnabzocke

    Maximal 100 Euro Abmahngebühr für Urheberrechtsverstöße


Meistkommentiert
  1. Kommentare: 270 | letzter Beitrag 13.02. 23:28

  2. Kommentare: 200 | letzter Beitrag 22:07 Uhr

  3. Kommentare: 194 | letzter Beitrag 13:50 Uhr

  4. Kommentare: 117 | letzter Beitrag 12:39 Uhr

  5. Kommentare: 100 | letzter Beitrag 18:09 Uhr

Mehr


  1. Youporn-Betreiber

    Hacker will 350.000 Datensätze bei Pornoseite erbeutet haben

  2. TZ77XE4

    Biostar zeigt Mainboard für Ivy Bridge und Sandy Bridge

  3. Unity Technologies

    Bessere Grafik und KI mit Unity 3.5 verfügbar

  4. Fifa Street

    Last Man Standing auf dem Bolzplatz

  5. Isis Web Browser

    Neuer Browser für HPs WebOS

  6. Nortel Networks

    Nortel war fast zehn Jahre lang gehackt

  7. Thermosensor

    Schmetterlingsflügel macht Wärme sichtbar

  8. Deutsche Gamestage

    Call for Papers der Quo Vadis verlängert

  9. Vodafone

    LTE auf dem Smartphone kostet monatlich 10 Euro mehr

  10. Abmahnabzocke

    Maximal 100 Euro Abmahngebühr für Urheberrechtsverstöße



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Spielebranche: Diskussion über "stinkende Gamer"
Spielebranche
Diskussion über "stinkende Gamer"

Nach der Gamescom 2011 löste ein TV-Bericht von RTL über angeblich schlecht riechende Gamer Empörung aus. Jetzt folgt die Aufarbeitung der Szene beim Games Culture Circle in Berlin.

  1. Umfrage Zuschauer wollen mehr HD-Programme
  2. Golem.de guckt Wärmegedämmte Verschwörungstheorien
  3. Golem.de guckt George Orwell und der nigerianische Wahlkampf

IBM-Mainframe: Nasa schaltet letzten Großrechner ab
IBM-Mainframe
Nasa schaltet letzten Großrechner ab

Die Nasa hat den letzten IBM-Mainframe abgeschaltet. Damit gehe eine Rechnerära bei der Nasa zu Ende, schreibt deren IT-Chefin.

  1. Grail Nasa veröffentlicht Video von der Rückseite des Mondes

Blackhole Toolkit: Cryptome gehackt und mit Malware infiziert
Blackhole Toolkit
Cryptome gehackt und mit Malware infiziert

Cryptome ist gehackt und mit einer Schadsoftware infiziert worden. Der Schadcode hatte alle Seite das Angebotes befallen, das deshalb komplett wiederhergestellt werden musste.

  1. Evilshadow Microsoft Store in Indien gehackt
  2. Nach Hackerangriff Polizei-Webserver in Nordrhein-Westfalen seit 12 Tagen down
  3. Windows und Office 21 Sicherheitslücken in Microsofts Software

Zum Artikel