VMware virtualisiert MacOS X Server
Nur auf Apple-Hardware erlaubt
VMware zeigt auf der Macworld, dass MacOS X 10.5 Server auch innerhalb der eigenen Mac-Virtualisierung Fusion läuft. Erlaubt ist dies nur auf Apple-Hardware, dafür funktioniert aber auch die 64-Bit-Edition des Gastbetriebssystems.

MacOS X in VMware Fusion
Apple erlaubt seit der Veröffentlichung von MacOS X 10.5, die Server-Variante des Betriebssystems auf Apple-Hardware innerhalb einer virtuellen Maschine laufen zu lassen. Auf der Macworld demonstriert VMware, dass das Betriebssystem innerhalb von Fusion läuft.
Noch ist das Ganze als Technology Preview zu verstehen. VMware weist ausdrücklich darauf hin, dass es sich nicht um eine modifizierte MacOS-Version handelt, sondern sich die ganz normale Verkaufsversion installieren lässt. Benutzt werden die von "Leopard" mitgelieferten Treiber für USB-Tastatur und -Maus, IDE-Controller, LSI-SCSI-Controller, USB 2.0, Intel-Gigabit-Ethernet und VESA-Anzeige. Sound soll noch nicht funktionieren, doch VMware arbeitet nach eigenen Angaben daran.
Da VMware Fusion auch 64-Bit-Gäste unterstützt, kann die 64-Bit-Variante des Apple-Server-Betriebssystems installiert werden. Bei der MacOS-Virtualisierung arbeite man eng mit Apple zusammen, so VMware.
Der angekündigte Parallels Server unterstützt den Leopard-Server ebenfalls als Gast.





Das ist absoluter Schwachsinn, wer lesen kann ist klar im Vorteil. Man kann Mac OS, egal...
Mac User haben ja auch kein Problem ihre persönlichsten Daten über .Mac bei Apple...
Als wuerde Apple das jemals zulassen, dann verkaufen die keine hardware mehr. Ist doch...
schonmal überlegt, warum man keine gehackte betriebsysteme in unternehmenskritischen...
Jo, braucht man ja auch nur ne gehackte OS X version...dampfnudel
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