Samwer-Brüder vor Einstieg bei Facebook

Alando- und Jamba-Gründer sollen Facebook den Weg nach Europa ebnen

Das US-Social-Network will in diesem Jahr nach Europa expandieren und hierzulande unter anderem StudiVZ und Xing Konkurrenz machen. Dazu will sich Facebook nun lokale Unterstützung verschaffen: Die Alando- und Jamba-Gründer Alexander, Marc und Oliver Samwer stehen vor dem Einstieg als Investoren bei Facebook.

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Rund 10 bis 15 Millionen US-Dollar sollen die drei Brüder für ihren Einstieg bei Facebook bezahlen, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters. Die drei waren auch an der deutschen Studenten-Community StudiVZ beteiligt, bis diese für kolportierte 85 Millionen Euro an die Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck verkauft wurde.

Zuvor hatten sich bereits Microsoft mit 240 Millionen US-Dollar sowie der Hongkonger Tycoon Li Ka-shing mit 60 Millionen US-Dollar an Facebook beteiligt und das Unternehmen dabei mit rund 15 Milliarden US-Dollar bewertet.

Noch sei der Vertrag mit den Samwer-Brüdern aber nicht unterzeichnet und könne durchaus noch scheitern, heißt es bei Reuters weiter.


Blork 16. Jan 2008

Ja du weisst unter welchen Sklavenbedingungen dort gearbeitet wird? Und der...

Nath 16. Jan 2008

Volkswirtschaftlicher Schaden? Sie haben hunderte von Arbeitsplätzen in einer Region mit...

Raven 16. Jan 2008

Also bei StudiVZ ist das einfach zu beantworten. Die meisten dort scheinen vorher noch...

zimpel 16. Jan 2008

Wer sagt denn, dass aus 100 Community-"Freudnen" nicht auch 4 echte werden können. Der...

Thomas K. 16. Jan 2008

Schon mal darüber nachgedacht, dass die Zielgruppe der diversen Social Networks nicht...

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Netzkultur / 16. Jan 2008

Facebook - Steigen die Samwers ein?

Stefan Jung / 16. Jan 2008

Die Gebrüder Samwer…



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